Will Smiths ehrliches Fazit: Das ist sein schlechtester Film
Will Smith (57) hat sich in einem Video für das Magazin GQ jetzt ganz offen über die Höhen und Tiefen seiner langen Filmkarriere geäußert. Der Hollywoodstar, der seit den 1990er Jahren zu den bekanntesten Gesichtern der Filmindustrie gehört, reagierte darin auf Kommentare aus den sozialen Medien – und sprach dabei nicht nur über seine persönlichen Lieblingsfilme, sondern nannte auch das Projekt, das er im Nachhinein am liebsten vergessen würde. Zwei Werke hob er zunächst besonders positiv hervor: den emotionalen Familienfilm "Das Streben nach Glück" sowie den Sci-Fi-Kultfilm Men in Black.
Während "Men in Black" ein ganzes Franchise nach sich zog und längst Kultstatus genießt, liegt Will offenbar "Das Streben nach Glück" besonders am Herzen – nicht zuletzt, weil er darin gemeinsam mit seinem Sohn Jaden Smith (27) vor der Kamera stand. Ganz anders bewertet er hingegen den Western "Wild Wild West" aus dem Jahr 1999: Den Film, in dem er gemeinsam mit Kevin Kline (78) und Kenneth Branagh (65) zu sehen ist, bezeichnet er in dem Clip als einen "Dorn in seinem Auge". Tatsächlich war der Actionfilm damals sowohl beim Publikum als auch bei der Fachpresse durchgefallen.
Will und sein Sohn Jaden verbindet nicht nur ihre Zusammenarbeit vor der Kamera. Der 27-Jährige, der inzwischen auch als Musiker und Kreativdirektor bei Louboutin aktiv ist, wurde 1998 als erstes gemeinsames Kind von Will und seiner Ehefrau Jada Pinkett-Smith (54) geboren. In "Das Streben nach Glück", das auf einer wahren Geschichte basiert, spielten Vater und Sohn erstmals gemeinsam – und ernteten dafür viel Lob. Neben Jaden hat der 57-Jährige noch zwei weitere Kinder: Trey (33) aus einer früheren Beziehung sowie Tochter Willow (25), die ebenfalls eine Karriere im Musikbusiness eingeschlagen hat.








