Für 2027: DSDS-Fans wünschen sich Rückkehr zum alten Konzept
Noch bevor Menowin Fröhlich (38) als Gewinner von Deutschland sucht den Superstar2026 feststand, hat RTL bereits eine große Ankündigung gemacht: Die Kultshow geht 2027 in eine weitere Runde – und feiert dabei gleichzeitig ihr 25-jähriges Jubiläum. Zu dieser Geburtstagsstaffel lässt der Sender nichts anbrennen und hat auch die Jury-Stühle bereits fest vergeben. Pop-Titan Dieter Bohlen (72), Ballermann-Star Isi Glück (35) und Rapper Bushido (47) werden auch im kommenden Jahr gemeinsam über das Schicksal der Gesangstalente entscheiden. Programmchefin Inga Leschek schwärmte laut RTL von dem Trio mit "klarer Haltung und echtem Entertainment-Faktor". Doch während der Sender feiert, brodelt es in der Fangemeinde gewaltig – die Zuschauer sind auf Instagram wegen des aktuellen Sparkonzepts völlig auf der Palme.
Unter dem offiziellen Ankündigungspost sammelt sich tonnenweise Frust. Die Fans stören sich zwar nicht an der Jury, schießen dafür aber scharf gegen das extrem gekürzte Format der aktuellen Staffel. Mit gerade einmal zehn Folgen und mickrigen drei Live-Shows fühlten sich viele Zuschauer regelrecht abgespeist. "Die Staffel war viel zu kurz", lautet das vernichtende Fazit im Netz. Für das große Jubiläum fordern die DSDS-Anhänger lautstark eine Rückkehr zu den glamourösen Wurzeln der Show: "Zehn Liveshows mit Big-Band und Mottos wie in der ersten Staffel!" Auch das Streichen des legendären Auslands-Recalls stieß den Fans in diesem Jahr sauer auf und wird als schwerer Fehler der Produktion gewertet.
Während die Pläne für 2027 bereits Gestalt annehmen, haben viele Zuschauer den jüngsten Showdown noch längst nicht verdaut. Im Finale kämpften Constance Dizendorf, Abii Faizan, Paco Simic, Tyrell Hagedorn und der Rückkehrer Menowin um die heißbegehrte Krone, die letztendlich der 38-jährige Münchner mit nach Hause nahm. Für diesen denkwürdigen Sieg kassierte RTL ebenfalls saftige Kritik vonseiten der Zuschauer: Einige wittern hinter Menowins beispiellosem Triumphzug in der Castingshow ein abgekartetes Spiel des Senders.






