Neben Glamour-Leben: Kylie Jenner ist eine echte Gamerin
Dieses Hobby hätten Kylie Jenner (28) sicher nicht viele zugetraut. Die Unternehmerin ist für ihren glamourösen Lifestyle bekannt. Dass sie privat aber gerne mal zum Controller greift, will da zunächst nicht richtig reinpassen. Im Podcast "Big Bro" verrät Kylie jetzt, dass sie und auch ihre Schwester Kendall (30) schon seit ihrer Kindheit großen Spaß an Videospielen haben. Zusammen spielen die beiden am liebsten das Kult-Game "Die Sims". "Kendall und ich spielen schon 'Die Sims' seit wir klein waren – und wir spielen es bis heute", meint sie. Dabei können schon mal sechs Stunden am Stück vergehen. Doch die Schwestern können so gemeinsame Zeit verbringen: "Sogar heute noch facetimen wir miteinander, reden dabei eigentlich kaum, sondern sind einfach nur da und spielen." Ingame basteln die beiden sich dann am liebsten ihren berühmten Familien-Clan.
Kylie kann sich aber auch für anspruchsvollere Spiele begeistern. Zuvor war sie auch im Podcast "Therapuss" zu Gast und schwärmte dort von dem Nintendo-Klassiker "The Legend of Zelda". Die Reihe entdeckte sie im Urlaub. Vor allem der neuere Teil "Breath of the Wild" hat es der 28-Jährigen angetan, auch wenn sie sich in die Steuerung noch reinfuchsen muss. "Ich bin immer noch neu", lachte Kylie, denn Gaming-Begriffe wie Dungeon muss sie noch recherchieren. Dafür entschuldigt sie sich augenzwinkernd bei den Gaming-Fans. Die Geschichte des Protagonisten Link kennt sie aber gut und ist richtig begeistert: "Du musst die Welt retten – und Prinzessin Zelda. Ich habe es schon stunden- und tagelang gespielt."
Für viele Gamer sind Spiele eine Abwechslung zur oft harten Realität. So ähnlich könnte es auch für Kylie gewesen sein. Denn in dem Podcast erzählt sie Moderator Jake Shane auch von den Herausforderungen einer Kindheit im Rampenlicht. Als Mitglied des Kardashian-Jenner-Clans stand die zweifache Mutter schon früh vor der Kamera. Sie erinnert sich an die frühen Dreharbeiten der Realityshow Keeping Up with the Kardashians bei ihrer Familie zu Hause. "Sie waren eines Tages einfach im Haus und alle taten so, als wäre das total normal. Also fühlte es sich eigentlich ziemlich natürlich an", erklärt Kylie. Das Gute sei aber gewesen, dass die Sendung ihre Familie eng zusammengeschweißt hat.






