Kylie Jenner reflektiert schwierige Schwangerschaft mit Aire
Kylie Jenner (28) hat offen über die Strapazen ihrer zweiten Schwangerschaft gesprochen. Im Podcast "Therapuss" von Jake Shane schilderte die Unternehmerin, wie belastend die Zeit vor der Geburt ihres Sohnes Aire (4) war. Schon in der zwölften Schwangerschaftswoche wachte sie eines Morgens auf und konnte kaum noch laufen. Starke Schmerzen begleiteten sie durch fast die gesamte Schwangerschaft – dabei hatte sie zuvor große sportliche Ambitionen gehabt. "Ich hatte echt schlimme Ischiasschmerzen und wahnsinnige Schmerzen im unteren Rücken", erzählte Kylie. Außerdem nahm die 28-Jährige rund 30 Kilogramm zu und wog bei der Geburt 95 Kilogramm.
Besonders ernst wurde es, als ihr Arzt ihr strenge Bettruhe verordnete. Der Grund: Kylies Muttermund war für rund anderthalb bis zwei Monate bereits drei Zentimeter geöffnet. "Das Baby fiel raus", beschrieb sie die Situation drastisch. Auch mit starker Übelkeit hatte sie zu kämpfen – sie habe alles gegessen, was ihr vor die Nase kam. "Ich habe jeden Abend einen ganzen Becher Eiscreme gegessen – ich habe mich einfach reingeworfen", gestand sie lachend und ergänzte: "Viele Kohlenhydrate. Bagels." Im Vergleich dazu bezeichnete Kylie die Schwangerschaft mit ihrer Tochter Stormi (8) als absolut unkompliziert – geradezu ein Kinderspiel.
Kylie hat Aire und die achtjährige Stormi gemeinsam mit ihrem Ex Travis Scott (35). Immer wieder gewährt die Unternehmerin ihren Fans auf Instagram Einblicke in ihr Leben als Mutter – etwa mit herzlichen Familienfotos, auf denen sie ihre beiden Kinder liebevoll in Szene setzt. Dass die Schwangerschaft mit Stormi einst ebenfalls mit Aufregung verbunden war, verriet Kylie im Podcast ebenfalls: Mit 19 Jahren war sie zunächst verängstigt, als sie von der Schwangerschaft erfuhr, und hatte Angst vor den Reaktionen ihrer Familie. "Es gab da etwas in mir, das wusste, dass ich das tun wollte, und ich musste selbst eine Entscheidung treffen", sagte sie. Ihre erste Schwangerschaft hielt sie damals komplett vor der Öffentlichkeit verborgen.









