Warnung: Mick Schumacher hat Angst, angefahren zu werden

Warnung: Mick Schumacher hat Angst, angefahren zu werden

- Shannon Lang
Lesezeit: 2 min

Mick Schumacher (27) lebt inzwischen in Texas – und hat dort eine Gefahr ausgemacht, die ihn sogar beim Training bremst. Der Sohn von Michael Schumacher (57) bereitet sich in den USA auf seinen Start in der IndyCar-Saison 2026 mit Rahal Letterman Lanigan Racing vor. Im Sky-Interview erklärt der 27-Jährige, warum er sein Rennrad außerhalb abgesperrter Bereiche nur selten nutzt. Viele Autofahrer tippten während der Fahrt am Handy, sagt er – und genau das sei brandgefährlich. "Die Gefahr, angefahren zu werden, ist doch relativ hoch", betont Mick. Er verlegt seine Einheiten deshalb lieber auf sichere Terrains – und warnt andere Radsportfans, auf amerikanischen Straßen besonders aufmerksam zu sein.

Um das Risiko zu umgehen, fährt er Rad daher bevorzugt auf der Rennstrecke, wenn diese gerade nicht in Betrieb ist. Alternativ tritt er zu Hause in die Pedale. "Dann fahre ich da meine Runden in der virtuellen Welt", erzählte er lachend. Abseits des Fahrrads scheint sich der Rennfahrer in seinem neuen Arbeitsumfeld bestens eingelebt zu haben. Er schwärmt vom Zusammenhalt unter den IndyCar-Piloten: "Alle zusammen können an einem Tisch sitzen und grillen, was hier gang und gäbe ist." Einen Seitenhieb auf seine frühere Wirkungsstätte konnte er sich dabei nicht verkneifen – in der Formel 1 sei solch ein Miteinander "nicht ganz so populär" gewesen.

Mick hatte seine Zeit in der Formel 1 nach der Saison 2022 beendet. Bevor er zur IndyCar wechselte, sammelte er Erfahrungen in der Langstrecken-Weltmeisterschaft für Alpine. Privat schien es zuletzt ebenfalls gut zu laufen: Mick wurde vor einigen Monaten auf Mallorca in Begleitung einer brünetten Frau gesichtet – die beiden wirkten auf einem Golfplatz in inniger Pose vertraut und vergnügt.

Mick Schumacher, April 2025
Getty Images
Mick Schumacher, April 2025
Mich Schumacher, März 2025
Getty Images
Mich Schumacher, März 2025
Mick Schumacher, 2024
Getty Images
Mick Schumacher, 2024
Wie findet ihr, dass Mick wegen Handy-am-Steuer sein Radtraining lieber auf der Strecke oder virtuell macht?