Warum William und Kate nicht in den Buckingham-Palast ziehen
Prinz William (43) und Prinzessin Kate (44) haben offenbar keine Pläne, jemals in den Buckingham-Palast einzuziehen – auch nicht, wenn William eines Tages König wird. Das royale Paar lebt mit seinen drei Kindern, Prinz George (12), Prinzessin Charlotte (11) und Prinz Louis (8), in Forest Lodge in Windsor und betrachtet das Anwesen als sein dauerhaftes Zuhause. Royal-Expertin Emily Nash erklärte gegenüber dem Magazin Hello!, dass sich daran so schnell nichts ändern werde: "Während sie London in Richtung Windsor verließen, machten William und Kate deutlich, dass sie das taten, damit ihre Kinder mehr Grünflächen und Freiheit haben können. Das wird sich nicht ändern, und sie haben seitdem sehr deutlich gemacht, dass Forest Lodge ihr 'Zuhause für immer' sein wird."
William und Kate waren bereits 2022 von London nach Windsor gezogen, bevor sie im vergangenen Oktober von Adelaide Cottage in das größere Forest Lodge umzogen. Emily betonte außerdem, dass dies auch in Zukunft so bleiben dürfte – selbst wenn die beiden das Königspaar werden. "Während der Buckingham-Palast immer das Hauptquartier der Monarchie bleiben wird, wollen sie vorerst so viel Normalität wie möglich für ihre Familie bewahren. Das bedeutet, nicht in einem Palast oder einer Burg zu leben. Es ist schwer vorstellbar, dass sich das in absehbarer Zeit ändert", so die Expertin weiter. Auch König Charles (77) nutzt den Palast hauptsächlich als offizielles royales Büro und wohnt stattdessen mit Königin Camilla (78) in Clarence House.
Innenarchitekt Nicky Haslam, ein alter Freund des Königs, äußerte sich gegenüber Daily Mail besorgt über die Entwicklung und kritisierte die zunehmende Büroisierung des Palastes scharf. "Den Buckingham-Palast in ein Büro zu verwandeln, ist falsch. Punkt", sagte er und fügte hinzu: "William wird ihn auch nicht nutzen. Das nimmt dem Buckingham-Palast seine Rolle als Juwel der Krone." Der Palast wird derzeit für rund 424 Millionen Euro aus Steuergeldern renoviert.








