Laut Expertin: Darum überzeugt Prinz William als Thronfolger
Prinz William (44) hat sich in den letzten Jahren stimmlich spürbar verändert – und das fällt Experten auf. Die Sprechwissenschaftlerin und Stimmexpertin Laura Wällnitz hat für Bunte die öffentlichen Auftritte des britischen Thronfolgers genau unter die Lupe genommen und kommt zu einem klaren Ergebnis: Williams Stimme ist tiefer und ruhiger geworden, sein Sprechtempo gesetzter, und er hält Pausen aus, die er früher mit Worten gefüllt hätte. Als Beispiel nennt sie seine Rede bei der Earthshot-Prize-Verleihung 2025 in Rio. Für sie ist das kein Zufall, sondern ein Zeichen gewachsener innerer Verantwortung.
Besonders bemerkenswert findet die Expertin, wie William mit emotional schwierigen Themen umgeht. Wenn er öffentlich über den Tod seiner Mutter Prinzessin Diana (†36) spricht oder das vergangene Krebsjahr seiner Frau Prinzessin Kate (44) und seines Vaters König Charles III. (77) als "brutal" und das härteste seines Lebens bezeichnet, bleibe seine Stimme trotzdem stabil. Diese Fähigkeit, Emotion zu zeigen, ohne von ihr überwältigt zu werden, bezeichnet Laura Wällnitz als "Affekttoleranz" – und genau sie erzeuge beim Publikum ein tiefes Vertrauen. Einen Punkt sieht die Fachfrau allerdings als Schwachstelle: In freien, spontanen Gesprächen klinge William wärmer und nahbarer als bei abgelesenen, formalen Reden. Daran könne er ihrer Einschätzung nach noch arbeiten.
Privat steht für William derzeit ebenfalls eine bedeutende Veränderung an: Sein ältester Sohn George wechselt im September auf das Eton College in Windsor. Laut Berichten besichtigten William und Kate mehrere Schulen, bevor die Wahl auf das renommierte Internat fiel. Neben dem Thema Sicherheit spielte dabei auch der Wunsch eine Rolle, dass George in einem Umfeld aufwachsen kann, in dem er er selbst sein kann.









