In Kritik: Tommy Fury plant Kampf kurz nach Geburtstermin
Nur einen Tag nach dem errechneten Geburtstermin ihres zweiten Kindes soll Tommy Fury (27) wieder in den Boxring steigen. Der Profisportler trifft am 13. Juni in der AO Arena in Manchester auf Strongman-Legende Eddie Hall – und das, obwohl seine Verlobte Molly-Mae Hague (26) am 12. Juni ihr Baby zur Welt bringen soll. Die Terminrechnung stellten Fans selbst an, nachdem Molly-Mae Anfang des Jahres ein Ultraschallbild geteilt hatte, auf dem ihre 24. Schwangerschaftswoche zu sehen war. Seitdem brodelt die Diskussion in den sozialen Netzwerken, und auch aus dem engsten Umfeld des Paares kommen nun kritische Stimmen.
Insbesondere Molly-Maes Schwester Zoe soll laut Daily Mail "wenig begeistert" von Tommys Entscheidung sein – vor allem, weil sie 2023 nach der Geburt von Töchterchen Bambi selbst eingesprungen war, um ihre Schwester zu unterstützen. Denn damals war Tommy schon kurz nach der Geburt für Trainingscamp und Medientermine rund um seinen Kampf gegen YouTuber Jake Paul (29) abgereist. Molly-Mae habe die ersten Wochen der Mutterschaft größtenteils allein durchgestanden und gestand laut dem Newsportal: "Die ersten vier Wochen von Bambis Leben habe ich wirklich allein gemeistert." Und weiter: "Wenn ich auf die ersten Wochen zurückblicke, läuft es mir kalt den Rücken runter." Aus dem Umfeld des Paares heißt es nun, "nichts habe sich geändert" seit damals.
Vor einer Woche gab es in der Fury-Familie schon den nächsten Aufreger. Auf der Isle of Man heiratete Venezuela Fury am 16. Mai ihren Verlobten Noah Price – mit gerade einmal 16 Jahren. Bei der Feier sollen laut Us Magazine viele Angehörige dabei gewesen sein, darunter auch Molly-Mae. Auch Töchterchen Bambi war auf Fotos zu sehen und durfte als Blumenmädchen ran. Tommy fehlte dagegen offenbar komplett. Als Grund wird ein Trainingslager vermutet, denn sein Kampf gegen Eddie Hall stand kurz darauf an.








