Kinder ausgeschlossen? Silvia Wollny reagiert auf Kritik
Silvia Wollny (61) sieht sich mal wieder mit Vorwürfen aus dem Netz konfrontiert – diesmal dreht sich alles um eine Vase. Die Reality-TV-Bekanntheit zeigte das Gefäß in einem Instagram-Post, doch nicht alle ihre elf Kinder und Enkelkinder sind darauf namentlich verewigt. Das rief prompt Kritiker auf den Plan, die ihr vorwarfen, bestimmte Kinder auszuschließen. In einem Reel stellte Silvia nun klar, was es mit der Vase wirklich auf sich hat – und wurde dabei von einer ihrer Töchter unterstützt.
Die Vase sei schlicht ein Muttertagsgeschenk gewesen, das eine Gruppe ihrer Kinder gemeinsam besorgt hatte – und eben nur diese Namen stünden darauf. "Hier werden keinerlei Ausnahmen gemacht oder sonst irgendwas. Es tun sich hier mal Parteien zusammen. Die eine Gruppe holt das, die andere Gruppe holt das. Ausschließend tue ich gar keinen", betonte Silvia in ihrem Video. Gleichzeitig wies sie auch einen weiteren Vorwurf zurück, der vor einigen Wochen kursierte: Angeblich seien Genesungskarten, die Fans ihr geschickt hatten, leer gewesen. Silvia zeigte die beschrifteten Karten sowie noch geschlossene Briefumschläge als Beweis und sagte: "Vielleicht sollte man richtig gucken, bevor man irgendjemandem irgendwelche Lügen unterstellt." Trotz des Ärgers betonte sie, dass sie ihren Fans weiterhin Einblicke in ihren Alltag geben möchte – sich jedoch durch Hate-Seiten zunehmend gehemmt fühle.
Der jüngste Aufruhr reiht sich in eine turbulente Zeit für die Großfamilie ein. Rund um den Muttertag war es bereits unruhig: Während einige Töchter Silvia öffentlich auf Social Media gratulierten, überraschte Tochter Calantha mit einem nachdenklichen Post über das Thema Mutterschaft – ohne ihre Mutter namentlich zu erwähnen. Im Netz blieb das natürlich nicht unbemerkt. Ihre Follower stehen der 61-Jährigen dennoch größtenteils zur Seite. "Es gibt genug Menschen hinter euch, die euch mögen. Keine Sorge", schrieb ein Fan unter das Reel.







