Viel beliebter: Herzogin Meghan soll neidisch auf Kate sein
Herzogin Meghan (44) ist für eine humanitäre Mission in die Schweiz gereist. Dort besuchte die Frau von Prinz Harry (41) das Lost Screen Memorial, das Menschen gewidmet ist, die nach digitaler Gewalt gestorben sind, und hielt eine Rede an der Seite von WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus. Außerdem traf sie sich bei einem Dinner mit Ministern und WHO-Delegierten. Parallel sorgte Kate Middleton (44) mit einer Reise ins norditalienische Reggio Emilia für Schlagzeilen, wo sie ihre Arbeit rund um frühe Kindheitsthemen mit einer Recherche-Reise vertiefte. Auf dem YouTube-Kanal von Kinsey Schofield diskutierten Kinsey und der Journalist Kevin O’Sullivan Meghans vermeintliche Reaktion auf Kates große Bühne – und warfen der Herzogin Neidgefühle vor. In sozialen Netzwerken wurde zudem darüber spekuliert, ob Meghans Termin bewusst in diese Woche gelegt wurde.
Der royale Kommentator Kevin O'Sullivan äußerte sich dazu deutlich: "Sobald ich Kates Reise nach Italien sah, dachte ich, Meghan wird bald reagieren – und sie hat es innerhalb weniger Tage getan. Es ist ziemlich klar, dass sie es hasste, Kate wieder auf der internationalen Bühne zu sehen und triumphieren zu sehen." Schofield stimmte zu und fragte: "Warum bleibt sie so kleinlich? Wenn wir Meghans Version glauben sollen, lebt sie ihr bestes Leben, hat alles bekommen, was sie wollte, und ist frei." Auch in den sozialen Medien wurde die Frage laut, ob Meghans Schweiz-Trip gezielt als Reaktion auf Kates Aufmerksamkeit organisiert worden sei. Ein Nutzer schrieb demnach: "War dieses Event lange vor Catharines Reise nach Italien geplant, oder wurde dieser schnelle Trip von ihrem PR-Team zusammengestellt, um der Prinzessin von Wales entgegenzuwirken?"
Die Fronten bleiben verhärtet: Schon vor zwei Monaten hieß es, dass Prinz William (43) und Prinzessin Kate bei einer möglichen Sommer-Rückkehr von Prinz Harry und Herzogin Meghan auf Abstand bleiben wollten. Aus dem Umfeld des walisischen Paares wurde damals laut Daily Mail betont: "Sollte der König den Herzog und die Herzogin von Sussex einladen, bei ihm zu bleiben, ist das allein Sache Seiner Majestät." Und weiter: "Die Haltung des Prinzen und der Prinzessin von Wales ist unverändert, und sie würden keine eigenen Treffen mit ihnen arrangieren, es sei denn, beide nehmen möglicherweise zusammen an einem offiziellen öffentlichen Termin teil." Gleichzeitig wurde berichtet, dass Harry eine Einladung von König Charles (77) nach Sandringham begrüßt hätte. Ein Freund sagte der Sunday Times: "Wenn der König sagen würde: 'Komm und verbringe etwas Zeit mit der Familie', würde er das lieben." Dahinter stand demnach auch der Wunsch, mehr Zeit mit seinem Vater zu verbringen und Archie (7) und Lilibet (4) ihren Großvater sehen zu lassen.









