Heidi Klum verrät: Sie bevorzugt das GNTM-Finale lieber live
Das Finale von Germany's Next Topmodel läuft in diesem Jahr alles andere als gewohnt. Statt einer Livesendung aus Deutschland bekommen die Fans ein vorproduziertes Finale aus Hollywood zu sehen. Gegenüber dem Magazin Gala macht die Moderatorin Heidi Klum (52) keinen Hehl daraus, dass ihr das klassische Format eigentlich lieber wäre: "Ich liebe es mehr, wenn es live ist und wollte auch, dass dieses Finale wieder live sein würde", erklärt sie. Letztlich habe sie sich jedoch dem Wunsch des Senders gefügt: "Okay, probieren wir es so, wenn ihr das unbedingt in Hollywood machen wollt."
Dennoch findet Heidi insgesamt lobende Worte für das Ergebnis: "Ich finde, es ist gut geworden und es ist anders", sagt sie. Was ihr aber für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer fehlt, ist die besondere Energie einer Livesendung – tobende Fans, spontane Emotionen und das Gefühl, dass sich an diesem Abend alles nur um sie dreht. "Diese Euphorie verpufft bei den Kandidaten ein bisschen", räumt die Jurorin ein. Als klarer Pluspunkt des Hollywood-Formats gilt die Besetzung mit internationalen Stars. Heidi schwärmt von Gästen wie Sharon Stone (68), Nicole Scherzinger (47), Demi Lovato (33) oder Adriana Lima (44): "Es wäre vielleicht schwieriger gewesen, zum Beispiel eine Sharon Stone für einen Tag nach Deutschland zu bekommen."
Gerade weil das Finale nicht live ist, konnte es zu einem vorzeitigen Leak kommen. Das renommierte Modemagazin Harper's Bazaar soll die diesjährigen Sieger offenbar versehentlich vorab verraten haben, indem es die entsprechenden Ausgaben mit den Gewinner-Coverstrecken bereits an Abonnenten verschickte. Auf den Bildern sind sowohl die Gewinnerin als auch der Gewinner der 21. Staffel klar zu erkennen, was den Leak schnell im Netz verbreitete – vor allem auf Instagram und Reddit sorgte die Enthüllung für massive Diskussionen.









