So reagierten Kylie Kelces Eltern auf ihre Schwangerschaft
In ihrem Podcast "Not Gonna Lie" hat Kylie Kelce (34) jetzt offen über einen ganz besonderen Moment aus der Vergangenheit gesprochen: die Reaktion ihrer Eltern, als sie ihnen von ihrer ersten Schwangerschaft erzählte. Die heute 34-jährige Mutter von vier Töchtern erinnerte sich in der aktuellen Episode daran, wie unterschiedlich ihre Eltern auf die freudige Botschaft reagierten. Ihre Mutter habe es bereits sehr früh erfahren – und das aus einem ganz bestimmten Grund: "Meine Mutter erfuhr von der ersten Schwangerschaft ziemlich früh, weil es mir nicht gut ging", erklärte Kylie. Ihrem Vater teilten sie und ihre Schwester die Neuigkeit auf eine ganz besondere, persönliche Art mit.
Statt einer schlichten Ankündigung stellten Kylie und ihre Schwester dem Vater eine ungewöhnliche Frage: "Bist du bereit, ein Skeeter zu sein?" Den Spitznamen hätten die beiden Schwestern früher für ihren Vater als zukünftigen Großvater auserkoren. "Der Großvater meines Vaters hieß Skeeter", erklärte sie im Podcast. Die Reaktion des Vaters ließ nicht lange auf sich warten: Er sei sehr gerührt und aufgeregt gewesen. Doch mit jedem weiteren Kind habe sich die Stimmung bei Bekanntgabe einer neuen Schwangerschaft spürbar verändert. "Beim vierten Kind sagen die Leute: 'Herzlichen Glückwunsch. Ihr wisst, dass ihr euch nicht anfassen müsst?'", schilderte Kylie lachend und ergänzte: "Hin und wieder, wenn man sagt, dass man vier Kinder hat, schauen die Leute einen an, als ob man keine Ahnung von Verhütung hätte."
Kylie ist mit dem ehemaligen NFL-Star Jason Kelce (38) verheiratet, den sie 2018 heiratete. Gemeinsam haben sie vier Töchter: Wyatt, Elliotte, Bennett und Finnley. In ihrem Podcast spricht Kylie regelmäßig über Alltag und Erziehung und teilt Tipps für andere Eltern. So hat sie sich dort unter anderem auch dazu geäußert, wie es war, relativ schnell nach der ersten Schwangerschaft erneut Mutter zu werden. Der Übergang von einem auf zwei Kinder sei für sie sehr angenehm gewesen: "Eins auf zwei hat sich für mich toll angefühlt. Es war Unterhaltung für das Ältere und Unterhaltung für das Jüngere."







