

Darum wurde die Mutterschaft für Kailyn Lowry zum Kraftakt
Kailyn Lowry (34) spricht offen darüber, warum das Mamasein von inzwischen sieben Kindern zu einem echten Kraftakt geworden ist. In der aktuellen Folge des Podcasts "The LadyGang" schildert die frühere Teen Mom-Bekanntheit im Gespräch mit den Hosts Becca Tobin (40) und Joey Gonzalez, wie sehr es ihre Erfahrung geprägt hat, dass ihre Kids vier verschiedene Väter haben. "Wirklich, mit wem du Kinder bekommst, wird die gesamte Erfahrung machen oder zerstören", erklärt Kailyn und macht klar, dass die Elternschaft selbst mit dem unterstützendsten Partner schon herausfordernd genug sei. Gehe man aber ohne Plan oder mit wenig Rückhalt in diese Lebensphase, fühle es sich schnell wie ein permanenter Überlebensmodus an.
Besonders schmerzhaft findet Kailyn, dass ihr durch fehlende Unterstützung viele wichtige Momente mit ihren Kindern entgleiten. Feiertage wie Weihnachten oder Geburtstage, die eigentlich voller Magie sein sollten, bedeuten für sie oft puren Stress, wenn sie alles allein stemmen muss. "Du kannst die weichen Seiten der Mutterschaft, die du hättest genießen sollen, nicht auskosten", beschreibt die Podcasterin und denkt dabei auch an durchwachte Nächte, nach denen direkt wieder Arbeit wartet. Sie betont, dass sie dank ihres Erfolgs zwar finanziell in der Lage ist, sich Hilfe zu organisieren, doch Geld könne keinen aktiven, präsenten Partner ersetzen.
Im selben Zuge gibt sie ein ehrliches Update zu ihrem Verhältnis mit ihrem ersten Kindsvater Jo Rivera, mit dem sie während der Highschool ihren Sohn Isaac bekam. Die gemeinsame Anfangszeit beschreibt sie als "hart" und erinnert daran, dass sie damals beide noch Teenager gewesen seien. Rückblickend gesteht Kailyn Jo zu, dass die Situation für beide überfordernd war, auch wenn sie sich lange mehr Einsatz gewünscht hätte. Über mehrere Jahre liefen die Dinge zwischen den beiden deutlich harmonischer, doch heute zählt für sie vor allem eines: dass Jo für ihren gemeinsamen Sohn da ist. "Solange er für unseren Sohn da ist, müssen wir nicht miteinander kommunizieren", fasst die TV-Bekanntheit ihre aktuelle Haltung im Podcast zusammen.







