Suki Waterhouse baut durch Mutterschaft neue Identität auf
Mutterschaft kann das eigene Leben auf den Kopf stellen – das weiß Suki Waterhouse (34) aus eigener Erfahrung. Das Model gestand in einem Interview mit Variety ganz offen, wie sehr die Geburt ihrer Tochter ihr Innerstes erschüttert hat. "Ich hatte das Gefühl, meine Identität wurde durch das Mutterwerden aufgeschnitten, und dazu hatte ich auch noch viele Erwartungen an mich selbst", sagte die 34-Jährige. Sie ergänzt: "Innerlich gab es ziemlich viel Aufruhr und die Frage, ob ich das Richtige tue." Das Gespräch fand im Rahmen der Promotion für ihr kommendes Album "Loveland" statt, das am 10. Juli erscheinen soll.
Besonders herausfordernd waren für Suki die Wochen direkt nach der Geburt. "Besonders, oh mein Gott, die Hormone direkt nach der Geburt sind so intensiv", erklärte sie, wie das Magazin People berichtet. Doch die Erfahrung habe ihr auch den Glauben an sich selbst zurückgebracht. Nicht nur ihre eigene Identität, auch ihre Beziehung zu Verlobtem Robert Pattinson (40) habe sich grundlegend verändert. "Die alte Beziehung wurde ausgelöscht, und dann baut man eine neue auf und feiert gewissermaßen das Schöne daran – dass wir das zusammen überstanden haben", so die Sängerin. Den zweiten Geburtstag ihrer Tochter hielt sie im März mit einem seltenen Foto auf Instagram fest: Die kleine Prinzessin feierte mit Elmo-Dekoration, und Suki schrieb dazu: "Meine Prinzessin ist zwei, sie ist das Licht meines Lebens."
Suki und Robert, der unter anderem durch seine Rolle in der Twilight-Reihe bekannt wurde, sind seit Dezember 2023 verlobt. Das Paar hält das Leben seiner Tochter weitgehend aus der Öffentlichkeit heraus. Auch Robert hatte sich zuletzt in einem Interview mit Vogue zu seiner neuen Rolle als Vater geäußert und dabei verraten, wie besonders er den Geruch seines Kindes findet. "Sie riecht nicht wie andere Babys", sagte er damals schmunzelnd.










