

Freak-off-Video mit Diddy: Daphne Joy spricht von Erpressung
P. Diddys (56) Ex-Freundin Daphne Joy steht plötzlich im Zentrum eines handfesten Skandals, nachdem am Wochenende ein intimes Video im Netz aufgetaucht ist, das offenbar während einer seiner berüchtigten Freak-off-Partys aufgenommen wurde. In einem inzwischen gelöschten Instagram-Statement blickte die 39-Jährige voller Schmerz auf die einstige Beziehung zu dem heute inhaftierten Rapper zurück: "Ich wollte damals einfach nur, dass mein Mann glücklich und zufrieden ist. Ich wollte alle seine Wünsche erfüllen – selbst wenn das bedeutete, meine eigenen Grenzen zu überschreiten. Ich habe ihn tief geliebt und geglaubt, dass er mich auch liebt." In ihren ruhigen Momenten werde ihr heute schmerzhaft bewusst, dass diese Verbindung in Wahrheit weit entfernt von Liebe gewesen sei.
Der eigentliche Skandal wiegt jedoch noch weitaus schwerer, da die Aufnahmen offenbar ohne ihre Zustimmung entstanden und danach als brutales Druckmittel benutzt wurden: "Der jüngste Leak war ein Video, von dem ich nie zugestimmt habe, dass es gefilmt wird. Ich wurde von der Person in dem Video erpresst und bedroht, dass man es im Internet veröffentlichen würde, wenn ich nicht eine Pauschalsumme an Geld zahle." Nachdem sie nicht zahlte, wurde das Video an ein großes Medienunternehmen verkauft. Als die Redaktion sie damals für eine Stellungnahme kontaktierte, erlebte sie einen absoluten Schockmoment: "Es war das erste Mal in meinem Leben, dass ich ohnmächtig geworden bin." Obwohl das Medienunternehmen die Veröffentlichung wegen des Verdachts auf Revenge Porn zunächst stoppte, tauchten die Aufnahmen nun im Zuge eines New Yorker Gerichtstermins doch noch im Internet auf.
Die emotionale Aufarbeitung des geleakten Clips verlangt Daphne alles ab: "Ich war während der gesamten Beziehung nicht und niemals bei klarem Verstand. Mich selbst so verloren zu sehen, ist qualvoll. Ich möchte dieses Mädchen in diesem Raum einfach nur in den Arm nehmen, sie dort herausholen und ihr sagen, dass das keine Liebe war und sie das nicht für die Liebe tun musste. Mein Herz bricht, während ich dies schreibe." Heute betont Daphne, dass sie ihre Vergangenheit nicht ungeschehen machen kann, aber künftig besser auf sich achten will. Ihr Fokus liegt nun allein auf ihren persönlichen Grenzen und ihrem Wunsch nach einem anderen, geschützten Leben für die Zukunft, in dem sie sich nie wieder einem Umfeld aussetzen möchte, das ihr schadet.






