König Felipe falsch begrüßt: Fürstin Charlène erntet Spott
Fürstin Charlène von Monaco (48) hat bei ihrem ersten offiziellen Spanien-Besuch mit Fürst Albert am Montag in Madrid für reichlich Gesprächsstoff gesorgt. Im Palast Zarzuela wurden die beiden von König Felipe (58) und Königin Letizia (53) empfangen, bevor es für die Royals weiter zu einem Termin im Königlichen Botanischen Garten ging. Vor allem Charlènes Begrüßung fiel vielen Beobachtern sofort auf: Die Fürstin machte sowohl vor Felipe als auch vor Letizia einen Knicks. Genau dieser Moment löste im Netz einen kleinen Protokoll-Zoff aus. Auf X und Instagram warfen ihr einige Nutzer vor, den spanischen König falsch begrüßt und damit gegen die royale Etikette verstoßen zu haben. Andere Fans sprangen Charlène jedoch direkt zur Seite und verteidigten ihr Verhalten.
"Protokollfehler von Prinzessin Charlène: Obwohl sie den Titel einer Fürstin trägt, ist sie die Gemahlin eines Staatsoberhauptes und sollte daher vor den Königen keinen Knicks machen", schrieb ein Nutzer auf X. Auf Instagram hieß es, sie habe einen "absolut falschen Knicks" gemacht und die Anwesenden "perplex" zurückgelassen. Doch andere sprangen der Fürstin sofort zur Seite. "Es ist nicht dasselbe, 'Seine/Ihre Durchlaucht' zu sein wie 'Majestät' – das ist ein höherer Rang", kommentierte ein Fan, während ein weiterer ergänzte: "Sie sind keine königlichen Hoheiten, daher ist Charlènes Verbeugung vollkommen korrekt." Der Besuch selbst verlief dem Vernehmen nach überaus gut und stärkte die Beziehungen zwischen beiden Ländern.
Tatsächlich ist es nicht das erste Mal, dass Charlène wegen Protokollfragen in die Kritik gerät. Bereits 2019 räumte sie selbst offen ein, dass sie mit den vielen Regeln des royalen Zeremoniells zu kämpfen hat. Gegenüber dem Magazin Rapport gestand sie damals: "Ich spreche Royals falsch an, verbeuge mich oft vor denen, vor denen ich es nicht sollte, oder vergesse den Knicks ganz." Kurz vor dem Madrid-Besuch hatte der monegassische Hof außerdem ein neues Foto zum Muttertag veröffentlicht, das Charlène innig mit ihren elfjährigen Zwillingen Prinzessin Gabriella (11) und Prinz Jacques (11) zeigte. In einem Interview mit dem französischen Magazin Point de Vue schwärmte sie über ihren Alltag mit den Kindern: Sie und Albert fühlten sich "gesegnet" mit zwei Sprösslingen, die sie mit "Liebe und Glück" erfüllen und zugleich "brav und freundlich" seien.










