Ab ins Trainingslager: Tommy Fury verlässt neugeborenes Baby
Kaum war sein zweites Kind auf der Welt, musste Tommy Fury (27) schon wieder abreisen. Nur wenige Stunden nach der Geburt des Babys flog der Boxer per Privatjet nach Manchester zurück ins Trainingslager und ließ dabei seine Partnerin Molly-Mae Hague (27) und seine Kinder zurück. Der Grund: Am 13. Juni steigt Tommy in Manchester gegen den ehemaligen Strongman Eddie Hall in den Ring, und die Zeit für die Vorbereitung wird knapp. Gegenüber The Sun schilderte ein Insider die Situation: "Er ist am Boden zerstört, aber sein Kampf ist in weniger als zwei Wochen. Er weiß, dass er es tun muss. Er muss sich auf sein Training konzentrieren."
Molly-Mae ist durch die Situation zwar traurig, versteht aber laut der Quelle die Notwendigkeit. "Molly ist ebenfalls aufgewühlt, aber sie ist von der Familie umgeben, es geht ihr gut, und sie versteht, warum er das tun muss", so der Insider weiter. Das Paar werde sich zu gegebener Zeit in seinem gemeinsamen Zuhause in Cheshire wiedersehen. Über den Namen und das Geschlecht des Neugeborenen haben die beiden noch nichts verraten. Molly-Mae hatte bereits angedeutet, dass der Name möglicherweise erst beim Kampf am 13. Juni enthüllt wird – auf Tommys Boxshorts, auf denen traditionell auch der Name von Tochter Bambi prangt.
Vor wenigen Tagen hatten Molly-Mae und Tommy ihr Babyglück selbst auf Instagram geteilt. Zu sehen war ein emotionales Schwarz-Weiß-Foto mit Tochter Bambi und dem Neugeborenen. Dazu schrieb Molly-Mae nur: "... und dann waren es vier". Schon im März hatte die Influencerin in einem YouTube-Video angedeutet, wie besonders die Namenswahl ausfallen soll. "Wir waren nie die Leute, die ihrem Baby einen normalen Namen geben", sagte Molly-Mae. Sie ging sogar davon aus, dass es dafür Kritik geben werde.









