"The Breakfast Club"-Star packt über toxisches Hollywood aus
Anthony Michael Hall (58) spricht offen darüber, wie er das aus seiner Sicht toxische Hollywood überlebt hat. Der frühere Bratpack-Star, der in den Achtzigern mit Filmen wie "Sixteen Candles", "The Breakfast Club" und "Weird Science" zum Teenieidol wurde, blickt im Gespräch mit Fox News Digital auf seine schwierigen Jahre zurück. Der Schauspieler erzählt, wie ihn Alkohol fast seine Karriere kostete und warum er trotzdem mit der Schauspielerei weitermachte. Anthony erklärt, dass ein dickes Fell, Bescheidenheit und eiserner Fokus für ihn sein Rezept waren, um auch in einem harten Umfeld wie Hollywood weiterarbeiten zu können.
Entscheidend sei außerdem, offen für neue Möglichkeiten zu bleiben: "Es gibt keine Garantien in diesem Business, und es ist ein hartes Business, aber es ist wirklich ein großartiges Business, also bin ich sehr glücklich." Nach "Johnny Be Good" mit der Hollywood-Schauspielerin Uma Thurman (56) und Robert Downey Junior (61) geriet Anthony wegen seiner Alkoholsucht aus der Bahn. Daraufhin legte er eine zweijährige Pause ein und gab später offen zu, dass er damals exzessiv getrunken habe und es auch zu gewalttätigen Auseinandersetzungen gekommen sei.
Neben der Schauspielerei probierte sich der frühere Kinderstar auch als Musiker aus, stand als Sänger und Songschreiber seiner Band Hall of Mirrors auf der Bühne und gründete seine Produktionsfirma AMH Entertainment. Inzwischen ist der Schauspieler wieder erfolgreich vor der Kamera zu sehen und gehört aktuell zur FOX-Show "Nation’s Dumbest". Privat schlägt Anthony inzwischen ruhigere Töne an. 2020 heiratete er die Schauspielerin Lucia Oskerova, im Juni 2023 kam ihr gemeinsamer Sohn Michael zur Welt. Heute betont Anthony in Interviews vor allem die Lehren aus diesen Erfahrungen: Er wolle demütig bleiben, den Blick nach vorn richten und offen für neue Chancen sein – und genau diese Haltung trägt er nun auch in seine neue TV-Show.











