Claudia Effenberg hielt MontanaBlack für einen Taschendieb

Claudia Effenberg hielt MontanaBlack für einen Taschendieb

- Jannike Wacker
Lesezeit: 2 min

Anders als viele Kids von heute wusste Claudia Effenberg (60) beim ersten Treffen mit MontanaBlack (38) nicht, wen sie vor sich hat. Tatsächlich fühlte sich die Designerin vom Erscheinungsbild des tätowierten Streamers zunächst so eingeschüchtert, dass sie Angst um ihr Hab und Gut hatte. Im Interview mit Thommy Berglmeir für seinen YouTube-Kanal erzählt sie, dass sie beim Kennenlernen mit Monte erst dachte, er wolle sie beklauen. "Ich habe MontanaBlack kennengelernt. Ich muss sagen: Ich habe gedacht, er wollte meine Dior-Handtasche klauen", lacht die Ehefrau von Fußball-Star Stefan Effenberg (57). Das Gespräch mit dem Creator habe sie anfänglich auch nicht wirklich von dem Gedanken abgebracht: "Er hat die ganze Zeit mit mir geredet. Ich habe mich gefragt: 'Was will der von mir?' Und: 'Der kann nur meine Handtasche wollen'."

Die Tasche wollte Monte natürlich nicht. Tatsächlich findet der Twitch-Star Claudias Bedenken sogar lustig. "Natürlich kann ich darüber lachen! Ich wollte mit Sicherheit nicht ihre Tasche mopsen – das nehme ich alles mit Humor", meint er zu Bild. Die 60-Jährige und ihr Mann seien für ihn "authentische, lustige und einfach nette" Menschen. Heute weiß Claudia natürlich bestens, wer Monte ist. Dass ihre Gedanken beim Kennenlernen mit Monte damals fast schon Vorurteile waren, ist ihr bewusst: "So negativ kann man denken, wenn da ein junger Mann mit ganz vielen Tattoos im Gesicht sitzt." Wenn sie sich heute auf Veranstaltungen begegnen, gebe sie dem 38-Jährigen die Hand und unterhalte sich normal mit ihm.

Nochmal kann so eine Verwechslung in Zukunft aber wohl eher nicht vorkommen. Denn sein wohl markantestes Gesichtstattoo lässt Monte aktuell entfernen. Das Rift, also das Einschussloch auf seiner Schläfe, soll verschwinden. Damit verbinde er heute nur noch schlechte Erinnerungen, erzählte der gebürtige Buxtehuder im März auf Twitch. "Ich glaube, das Tattoo, das ich am meisten bereue, ist das Rift. Die Rolex-Krone oder andere Sachen sind mir egal, aber das? Im Nachhinein betrachtet: doof", erklärte er. Es sei in einer Phase entstanden, in der es ihm nach einer Trennung gar nicht gut ging – heute gefalle ihm das Tattoo nicht mehr. Die schmerzhafte Laserprozedur sei es Monte wert.

Collage: Claudia Effenberg und MontanaBlack
Panama Pictures / ActionPress, Joshua Sammer/Getty Images
Collage: Claudia Effenberg und MontanaBlack
Claudia Effenberg im Februar 2025
ActionPress / Nicole Kubelka / Future Image
Claudia Effenberg im Februar 2025
Monte auf der BILD-Stage beim OMR26 Festival in Hamburg
Imago
Monte auf der BILD-Stage beim OMR26 Festival in Hamburg
Könnt ihr, Claudias Gedanken beim Treffen mit MontanaBlack nachvollziehen?