

Ashlyn Harris packt über ihre Scheidung von Ali Krieger aus
Ashlyn Harris (40) spricht so offen wie nie über das Aus ihrer Ehe mit Ali Krieger. In einem neuen Interview mit Us Weekly, in dem sie ihre Doku "Gamechangers: The Ashlyn Harris Story" promotet, blickt die frühere US-Fußballerin auf die Trennung zurück und erklärt, warum sie die Ehe beendete. Die ehemalige Torhüterin hatte im September 2023 nach fast vier Jahren Ehe die Scheidung eingereicht. Mit Ali, mit der sie auch im Nationalteam zusammenspielte, teilt sie zwei Kinder: Tochter Sloane und Sohn Ocean. "Ich habe keine Verbitterung und bereue nichts an dem Leben, das ich mit ihr aufgebaut habe; es war nur einfach nichts für mich", erklärt sie.
Sie habe lange versucht, an der Ehe festzuhalten: "Du versuchst und versuchst und versuchst und willst nicht scheitern. Du willst nicht aufgeben." Doch irgendwann sei Ashlyn an einen Punkt gekommen, an dem sie sich in ihren 30ern so unglücklich gefühlt habe, dass sie morgens kaum noch aus dem Bett habe aufstehen wollen. "Ich musste eine wirklich harte Entscheidung treffen. Ich weiß, dass ich sie in diesem Prozess verletzt habe", sagt die frühere Nationalspielerin rückblickend. In der neuen Doku, die am 8. Juni auf The Roku Channel startet, spricht sie nicht nur über die Trennung, sondern auch über ihre Kindheit, ihre Familiengeschichte, ihre Karriere und ihr neues Leben.
Heute ist Ashlyn nach eigener Aussage glücklicher denn je. Seit Oktober 2023 ist sie mit der Schauspielerin Sophia Bush (43) zusammen, bekannt aus der Serie One Tree Hill. "Ich liebe mich selbst. Ich kann mich nicht erinnern, wann ich zuletzt aufgewacht bin und dachte: 'Ich liebe die Person, die ich im Spiegel sehe'", erzählt die 40-Jährige. Früher habe sie sich jeden Tag einreden müssen, dass sie genug sei. Heute sieht sich die Sportlerin an einem anderen Punkt: "Das Leben ist zu kurz, um die Last eines Lebens zu tragen, in dem du nicht sein willst und das du nicht leben willst." Dass sie jetzt ein Leben führen könne, das sie sich immer erträumt habe, beschreibt sie als großes Privileg.








