

Daniel Lott hatte Gespräch zur Pflegestufe für Frühchen Leo
Daniel Lotts (41) kleiner Sohn wurde als Frühchen geboren. Bei Instagram erzählt der ehemalige Bachelorette-Kandidat jetzt, dass er und seine Frau Eva ein Beratungsgespräch zum Thema Pflegestufe hatten. "Im Endeffekt kommt es natürlich auf seine Situation an und darauf, wie viel Betreuung er benötigt", erklärt Daniel. Ein großer Teil des Gesprächs drehte sich dabei um Probleme mit der Nahrungszufuhr. Denn der kleine Leo hat sowohl beim Stillen als auch bei der Flasche Schwierigkeiten – er sei noch nicht kräftig genug. Hier wurden Aspekte wie Medikation, verschiedene Arzttermine, Physiotherapie, Impfungen und letztendlich auch der Monitor, an den das Baby noch angeschlossen ist, besprochen. "Im Endeffekt alles Aufwände, die du gegenüber einem normalen, gesunden Kind nicht hast", ergänzt Daniel.
Der einstige Realitystar und seine Frau wurden zudem in Sachen Finanzierung beraten. Neuanschaffungen wie Milchlagerungsflaschen oder Milchwärmer kosten Geld und es handelt sich um Ausgaben, die ebenfalls mit bedacht werden, wenn entschieden wird, ob das Kind für eine Pflegestufe infrage kommt. "Macht euch einfach Gedanken, was eure Aufwände gegenüber einem gesunden Baby sind. Und schreibt euch das runter, dass ihr im Gespräch nichts vergesst", empfiehlt Daniel. Der zweifache Papa erklärt: "Warum ist so eine Pflegestufe relevant? Also, man spricht gleich von ein paar 100 Euro, je nach Pflegestufe pro Monat, die einfach diesen Aufwänden entgegenkommen sollen, weil es auch finanzielle Aufwände sind."
Mit seinem Video stößt Daniel eine überraschend große Diskussion an, bei der auch nicht jeder positiv gestimmt ist. "Ich finde es erschreckend, dass Windel wechseln und Nahrungsaufnahme da tatsächlich berücksichtigt werden. Auch gesunde Kinder brauchen mitunter die Flasche und entsprechend Flaschenwärmer und Nahrung... Da kann man das aber nicht geltend machen. Und ganz ehrlich, Nahrungsaufnahme und Windel wechseln muss jeder Säugling, das ist kein on top", meint ein User in den Kommentaren kritisch. Das sehen auch andere so: "Also ich bin echt erschrocken, dass solche Dinge, die normal sind, wie Flasche, Stillen, Windeln wechseln, Arzttermine, für euch Gründe sind, eine Pflegestufe zu beantragen. Das macht jede Familie. Und an Geld mangelt es bei euch bestimmt nicht. Ihr seid beide zu Hause, in anderen Familien muss die Mutter das alleine stemmen." Aber nicht alle Stimmen sind kritisch, viele loben Daniel und Eva auch für ihre Umsicht.







