So einsam ist Barron Trumps Leben auf dem Campus wirklich
Barron Trump (20) studiert an der New York University und führt dabei ein Leben, das sich von dem seiner Kommilitonen grundlegend unterscheidet. Statt im Studentenwohnheim zu leben, pendelte er in seinem ersten Studienjahr vom Trump Tower zur Uni – befördert per Fahrzeugkonvoi und über eine gesicherte Tiefgarage. Zivil gekleidete Sicherheitskräfte, die als normale Studenten getarnt sind, begleiten ihn ständig auf dem Campus. Dadurch sind spontane Begegnungen mit anderen Studierenden, etwa beim gemeinsamen Sport oder in lockeren Alltagssituationen, kaum möglich. Wie das Magazin OK! jetzt berichtete, beschrieben Mitstudenten seine Präsenz auf dem Campus als "fast geisterhaft": "Er war da, und dann war er es nicht mehr. Er hat neuen Bekannten seine Handynummer nicht gegeben, so wie es andere Erstsemester tun."
Anstelle der typischen College-Partys setzt Barron laut Insidern hauptsächlich auf Videospielplattformen wie Xbox und Discord-Chats, um den Kontakt zu engen Freunden zu halten – da das Weitergeben seiner Handynummer aus Sicherheitsgründen als zu riskant gilt. Im zweiten Studienjahr wechselte er vom Greenwich-Village-Campus in New York auf den kleineren NYU-Campus in Washington D.C. Dort wohnt er nun im Weißen Haus bei seiner Mutter, First Lady Melania Trump (56), und studiert Public Policy und Wirtschaft. Trotz des Bildes eines isolierten Lebens schildern Quellen aus dem Umfeld der Familie ihn als charmanten Frauenschwarm, der bei Kommilitonen aller politischen Lager gut ankommt. In der Öffentlichkeit gibt es auch kritische Stimmen: "Warum wohnt er noch zu Hause? Er ist im zweiten Studienjahr. Er sollte sein Leben leben wie seine Mitstudenten", zitiert das Magazin einen Beobachter.
Barron ist das gemeinsame Kind von Melania und Donald Trump (79) und der Jüngste von Donalds fünf Kindern. In der Öffentlichkeit war er lange kaum zu sehen – seine Eltern hielten ihn während Donalds erster Amtszeit weitgehend aus dem Rampenlicht heraus. Anfang 2025 sorgte die damalige Präsidentin der NYU College Republicans kurzzeitig für Schlagzeilen, als sie ihn als "eine Kuriosität auf dem Campus" bezeichnete, der "zur Vorlesung geht und dann nach Hause geht". Sie ruderte später zurück und erklärte, ihre Aussage sei eher als Kritik an der übermäßigen Aufmerksamkeit der Medien für Barron gemeint gewesen – nicht als persönlicher Angriff auf ihn. Barron selbst hat sich öffentlich nicht zu seinem Studienalltag geäußert.







