Geduld gefragt: Sequel zu Brad Pitts "F1" verzögert sich
Fans von Brad Pitt (62) müssen sich in Geduld üben: Das Sequel zu seinem Formel-1-Blockbuster "F1" lässt offenbar noch lange auf sich warten. Das verriet Schauspielerin Kerry Condon (43), die im ersten Film mit von der Partie war, jetzt gegenüber Screenrant. Zwar bestätigte sie, dass hinter den Kulissen Fortschritte gemacht werden – bis zur finalen Produktionsphase sei es aufgrund von Terminschwierigkeiten aber noch ein langer Weg.
Gleich zwei Faktoren erschweren die Planung des Sequels. Zum einen ist Regisseur Joseph Kosinski nach den Mega-Erfolgen von "F1" und "Top Gun: Maverick" einer der gefragtesten Blockbuster-Regisseure Hollywoods – sein Terminkalender ist entsprechend voll. Zum anderen spielt der reale Formel-1-Rennkalender eine entscheidende Rolle: Große Teile des ersten Films wurden an echten Grand-Prix-Wochenenden gedreht, und auch das Sequel soll auf diese Weise entstehen. Das macht die logistische Planung der Dreharbeiten deutlich komplexer.
Der Film spielte laut dem Nachrichtenportal watson weltweit stolze 545 Millionen Euro ein und erhielt eine Oscar-Nominierung in der Kategorie "Bester Film". "F1" markierte für Brad einen besonderen Karrierehöhepunkt und wurde zu seinem erfolgreichsten Film aller Zeiten. Statt auf reine Studioaufnahmen oder CGI zu setzen, wurden Brad und seine Kollegen auf echten Rennstrecken gefilmt – umgeben von echten Fans und professionellen Teams. Diese Authentizität wurde von Kritikern als eine der größten Stärken des Films gelobt und hob "F1" von früheren Rennsportdramen ab.










