Streitthema? Umut Tekin verschaffte Lena dieses "Privileg"
Umut Tekin (29) ist aus dem Urlaub zurückgekehrt. Seine nostalgischen Erinnerungen an die schöne Zeit mit Freundin Lena Goldstein mischen sich nun mit Gedanken über die ganz großen Themen im Leben – und diesen Gedanken lässt der Realitystar auf Instagram freien Lauf. Er reflektiert, wie viel Geld in einer einzelnen Reise steckt und in welch privilegierter Position er beruflich sei. "Glaubt mir, wenn ich euch sage, es ist ein Privileg, Influencer zu sein. [...] Im Gegensatz zu anderen, die neun Stunden für ihr Geld ackern, haben wir das Privileg, einfach nur Videos zu schneiden", macht er deutlich. Dann schlägt Umut ernstere Töne an: "Ich bin ein Mensch, der vorankommen möchte, erfolgreich sein will und auch Lena sehr oft mal in den Arsch tritt – weil Lena einfach, sorry, den Arschtritt von mir braucht."
Umut kritisiert, Lena wisse es nicht genug zu schätzen, wie privilegiert der Job eines Influencers wirklich sei. "Ich versuche das Lena immer ganz oft klarzumachen, weil sie vorher ganz normal arbeiten gegangen ist, bis ich in ihr Leben kam und ihr dieses Privileg gab, sich durch Social Media etwas aufbauen zu können", erklärt er und fügt hinzu: "Durch mich hat sie über 40.000 Insta-Follower bekommen und kann sich dadurch noch einmal, auch durch Content, nach oben pushen." Bei Lena kommen diese Worte nicht besonders gut an. Zu dem Text teilt Umut ein Video, das ihre Reaktion auf seine Worte zeigt – und ihr Gesichtsausdruck spricht dabei Bände.
In der Kommentarspalte bringt Lena ihre Meinung zum Ausdruck. "Er verdient das Geld, ich halte den Rest des Ladens am Laufen. Fairer Deal oder nicht? Also, kurze Umfrage an euch: Was ist anstrengender? Geld verdienen oder Haushalt, Kochen, Kind, Organisation, Papierkram und Mental Load?", fragt sie kritisch. Die Meinungen zu dem Thema sind allerdings gespalten. Einige User schreiben, Lena habe die Aufgabe, sich um das Kind zu kümmern, weil es ihres sei: "'Ich kümmere mich ums Kind' – ja, danke! Es ist ja auch deins." Andere kritisieren jedoch Umuts Ansicht. "Was zur Hölle...? Das hat ja schon toxische Vibes", findet ein User, ein weiterer kommentiert: "Maximal unsympathisch... beide!"











