Flop: Darum fiel Sophie Passmanns Nacktshooting ins Wasser
Sophie Passmann (32) erzählt von einem gescheiterten Projekt, das sie kürzlich beschäftigte. Ihr Buch "Pick me Girls" hatte die Autorin im vergangenen Jahr in Berlin auf die Theaterbühne gebracht, nun soll eine Aufnahme davon deutschlandweit in verschiedenen Kinos laufen. Für die Promo wollten Sophie und ihr Team mal etwas Neues wagen. "Wir haben uns gedacht: 'Wisst ihr, was toll wäre? Wenn wir ein Magazin finden, mit dem wir ein cooles Fashion-Nacktshooting machen.' Das fanden wir irgendwie eine poetische Idee", schildert sie in "Der Sophie Passmann Podcast". Die Umsetzung dieses Plans war jedoch schwieriger, als zunächst gedacht...
Die 32-Jährige beschrieb die Vorstellung als "ein bisschen Voyeurismus, ein bisschen Empowerment" – keine expliziten Aufnahmen, sondern mutige Bilder: eine Jeans ohne Oberteil, eine Strumpfhose mit BH. Für die Vorbereitung ließ sie sich einen Spray-Tan verpassen, ging zum Friseur und ins Nagelstudio. Am Set des Shootings folgte dann die Ernüchterung: Auf Sophie wartete ein kleiner, stickiger Raum voller Requisiten, ein simpler Vorhang statt eines professionellen Hintergrunds und kein separater Rückzugsort zum Umziehen. Die gesamte Crew – Fotografin, Stylistin, Beleuchter, mehrere Assistenten und Magazin-Vertreter – stand dicht gedrängt zusammen. "Es hat sich in dem Moment so super schmuddelig angefühlt – so Sexkabinen-mäßig. Wie so eine Low-Budget-Sexarbeit-Produktion", erinnert sie sich.
Sophie beschreibt, sie sei enttäuscht gewesen, dass man offensichtlich Geld habe sparen wollen, habe sich aber vorgenommen, nicht "schwierig" sein zu wollen. Das Chaos setzte sich allerdings bei den Outfits fort: Jedes Teil war nur in einer einzigen Größe vorhanden, und kaum eines davon passte ihr. Nachdem bereits alles Erdenkliche schiefgelaufen war, platzte der Verlobten von Sternekoch Max Strohe schließlich die Hutschnur. "Es gibt so unendlich viele Räume, in denen man über mich sagt, dass ich kompliziert sei – auf den einen kommt es jetzt auch nicht mehr an", sagte sie sich selbst und blies das gesamte Projekt kurzerhand ab.







