Fledermaus-Hommage an Ozzy Osbourne sorgt für Aufsehen
Ganz in Schwarz und mit einem verrückten Detail auf dem Kopf zog Kelly Osbourne (41) beim Royal Ascot alle Blicke auf sich: Die Tochter von Rocklegende Ozzy Osbourne (†76) erschien am ersten Tag des traditionsreichen Pferderennens in einem eleganten schwarzen Kleid – und krönte ihren Look mit einem Fascinator in Form einer Fledermaus. Mit dem auffälligen Kopfschmuck erinnerte Kelly an ihren verstorbenen Vater, der durch seinen legendären Fledermaus-Auftritt in die Musikgeschichte einging. Wie auf Fotos des Portals DailyMail zu sehen ist, zeigte die TV-Bekanntheit schon auf der Fahrt zur Rennbahn stolz ihren Renntagpass in die Kamera, bevor sie mit einem Begleiter das Gelände und die exklusive Royal Enclosure betrat.
Zu ihrem schwarzen Dress kombinierte Kelly mehrere silberne Ketten mit Kreuzanhängern – ein weiterer liebevoller Verweis auf Ozzy, der ähnliche Schmuckstücke bei Auftritten oft trug. Unter dem transparenten, schwarzen Fascinator schauten ihre hellen Haare hervor. Der Rest des Looks blieb bewusst reduziert, damit der Fledermaushut im Fokus stand. Kelly trug außerdem die Anstecknadel für den Zugang zur Royal Enclosure, dem exklusivsten Bereich der traditionsreichen Rennbahn, der nur Mitgliedern und deren Gästen offensteht. Während sie mit einer Freundin die besondere Atmosphäre genoss, tummelten sich auf dem Gelände weitere prominente Gesichter, darunter etwa Royal-Zuschauer wie Zara (45) und Mike Tindall (47) oder Moderatorin Charlotte Hawkins.
Ozzy hatte sich in den 80ern den Ruf als "Prince of Darkness" erarbeitet, nachdem er bei einem Konzert den Kopf einer Fledermaus abbiss, die er angeblich für ein Gummitier gehalten hatte – eine Szene, die bis heute untrennbar mit seiner Bühnenfigur verbunden ist. Kelly, die seit ihrer Jugend an der Seite ihrer Eltern in der Realityshow "The Osbournes" stand, gab in der Vergangenheit immer wieder enge Einblicke in das Familienleben und teilte auch nach Ozzys Tod regelmäßig Erinnerungen an gemeinsame Momente. "Ich sehne mich immer noch nach dir in ganz alltäglichen Momenten, Papa, in stillen Räumen, an müden Abenden, in jedem Moment des Lebens, in dem du eigentlich dabei hättest sein sollen", schrieb Kelly im Mai auf Instagram.












