Sharon Osbourne verpasste Ozzy-Hommage wegen Klinikbesuch
Sharon Osbourne (73) hat in dieser Woche einen besonderen Moment verpasst: die Enthüllung einer Statue ihres verstorbenen Mannes Ozzy Osbourne (†76) beim französischen Metal-Festival Hellfest. Die Skulptur des legendären Rockers wurde am 18. Juni feierlich enthüllt und ist ganze sechs Meter hoch. Sharon erklärte ihren Fans auf Instagram, warum sie bei der Zeremonie nicht dabei sein konnte: "Leider hatte ich früher in der Woche einen unerwarteten Krankenhausbesuch." Weitere Details zu den Hintergründen ihres Aufenthalts in der Klinik nannte die 73-Jährige nicht.
Auf Instagram teilte Sharon außerdem ein Video der beeindruckenden Skulptur und bedankte sich bei den Verantwortlichen des Festivals sowie beim Künstler Philippe Pasqua für die "absolut atemberaubende Statue". Gesundheitliche Probleme sind für Sharon keine Unbekannten: 2022 erlitt sie einen medizinischen Notfall, der sie ins Krankenhaus brachte. Gegenüber "The Talk" berichtete sie damals, sie sei während Dreharbeiten ohne Vorwarnung für 20 Minuten ohnmächtig geworden: "Es war das Seltsamste. Sie sagten mir, dass ich zusammengebrochen bin. Ich war in einem Krankenhaus, sie brachten mich dann in ein anderes, und ich machte über zwei Tage jeden Test – und niemand weiß warum." Bereits 2020 war sie kurzzeitig hospitalisiert worden, nachdem sie positiv auf Covid-19 getestet worden war. Zudem wurde bei ihr in der Vergangenheit Darmkrebs diagnostiziert, von dem sie sich inzwischen erholt hat.
Abseits der aktuellen Gesundheitssorgen beschäftigt Sharon gemeinsam mit Sohn Jack Osbourne (40) auch die Frage, wie Ozzys Vermächtnis für die Zukunft bewahrt werden kann. Die beiden sprachen zuletzt öffentlich über Pläne, den verstorbenen Rockstar mithilfe von künstlicher Intelligenz zu digitalisieren. Sharon wehrte sich dabei gegen Kritik: "Jemanden, der mir sagt, ich mache einen Cash-Grab, nein. Du kennst meinen Mann nicht. Ich kenne meinen Mann. Und mein Mann hat mir immer wieder gesagt: 'Wie lange glaubst du, werde ich erinnert werden?'" Das Projekt sei vor allem für die Familie gedacht, betonte sie: "Es ist etwas, das durch unsere Familie weitergegeben wird, und es ist für unsere Enkelkinder."










