Fünf Dinge, die man über Serena Williams' Mann wissen muss
Serena Williams (44) und ihr Mann Alexis Ohanian (43) gelten als echtes Power-Paar. Die Tennisspielerin, die 23 Grand-Slam-Titel gewonnen hat, und der Unternehmer heirateten im November 2017 – und seitdem ist Alexis zu einem der bekanntesten Unterstützer seiner Frau geworden. Wer in den vergangenen Jahren die großen Tennisturniere verfolgte, kennt ihn aus der Spielerbox: Alexis feuerte Serena dort regelmäßig an und war bei jedem Match mit vollem Einsatz dabei. Heute sind die beiden Eltern von zwei gemeinsamen Töchtern: Alexis Olympia Ohanian Jr. (8), die innerhalb der Familie Olympia genannt wird, kam 2017 zur Welt. Im August 2023 folgte Töchterchen Adira River Ohanian (2).
Doch wer ist Alexis eigentlich? Der Unternehmer gründete laut Hollywood Life 2005 gemeinsam mit Steve Huffman die bekannte Online-Plattform Reddit. Außerdem war er an der Gründung der Reisesuchwebsite Hipmunk sowie des Unternehmens Breadpig beteiligt, das Erlöse aus dem Verkauf von nerdigen Produkten an wohltätige Zwecke spendet. Darüber hinaus hat er sich öffentlich für ein Kopftuch-Emoji eingesetzt, das er 2017 gemeinsam mit zwei Frauen für das Unicode Technical Committee entwarf. "Ich bin stolz, mit Rayouf Alhumedhi und Jenny Lee an einem Vorschlag zu arbeiten, damit Millionen von Frauen weltweit durch ein Kopftuch-Emoji repräsentiert werden", schrieb er damals auf seiner Website. Bereits 2013 veröffentlichte er zudem das Buch "Without Their Permission: How the 21st Century Will Be Made, Not Managed", das sich als Ratgeber für aufstrebende Unternehmerinnen und Unternehmer versteht.
Ein besonders wichtiges Thema für Alexis ist bezahlte Elternzeit. Nach der Geburt von Olympia erlitt Serena lebensbedrohliche Komplikationen nach einem Kaiserschnitt, woraufhin er selbst die Betreuung der Familie übernahm. Seitdem setzt er sich öffentlich für eine gesetzlich verankerte Elternzeit für alle ein. In einem Meinungsbeitrag für The New York Times schrieb er: "Wir brauchen ein Bundesgesetz, das eine qualitativ hochwertige bezahlte Familienzeit für alle vorschreibt – leibliche Eltern, Adoptiveltern und Pflegepersonen gleichermaßen." Auch an die Männer richtet er gezielte Worte: "Väter: Ich habe meine vollen 16 Wochen genommen und bin immer noch ehrgeizig und interessiert an meiner Karriere. Sprecht mit euren Vorgesetzten und sagt ihnen, dass ich euch geschickt habe."











