So schwer traf Pietro Lombardi der Tod seiner Cousine (†31)
Im Podcast "Patchwork Boys" hat Pietro Lombardi (34) über den Tod seiner Cousine gesprochen, die vor wenigen Wochen im Alter von 31 Jahren gestorben ist. Gemeinsam mit seinem Kumpel Oliver Pocher (48) nahm er sich Zeit, ausführlich über den Verlust zu reden. "Das war schon ein Schock für unsere ganze Familie", sagte der Sänger sichtlich bewegt. Zwar habe seine Cousine schon lange an einer unheilbaren Krankheit gelitten, doch das ändere nichts daran, wie sehr der Tod einen mitnehme: "Wenn es dann passiert, dann nimmt es einen schon extrem mit." Besonders schwer treffe es seine Tante, die ihr eigenes Kind verloren habe.
Pietro verriet außerdem, dass seine Cousine in Texas gelebt hatte und dort bereits beerdigt wurde. Ende des Jahres plant die Familie jedoch eine große Trauerfeier in den USA, zu der sie gemeinsam den Atlantik überqueren wollen. Seiner Tante sei das sehr wichtig, betonte der Sänger. Trotz allem wolle er das kurze Leben seiner Cousine als etwas Positives in Erinnerung behalten: "Wir sind froh, dass sie so lange überlebt hat. Sie hat schon lange durchgehalten – hoffentlich geht es ihr jetzt besser." Auch Oliver sprach im Podcast über Sorgen in seiner eigenen Familie. Sein Vater Gerhard baue gesundheitlich immer mehr ab. "Die Einschläge kommen näher und heftiger", so der Comedian, der seinen Kindern deshalb noch möglichst viele Erinnerungen mit ihrem Opa schenken möchte.
Schon vor drei Wochen hatte Pietro den tragischen Verlust auch auf Instagram öffentlich gemacht. Dazu teilte er ein Kinderfoto und schrieb: "Dieses Foto zeigt uns als Kinder." Dann wurde er ganz nachdenklich: "Niemand denkt in solchen Momenten daran, wie wertvoll diese Erinnerungen eines Tages sein werden." Damals machte Pietro auch klar, dass der Tod nicht völlig überraschend gekommen war, weil seine Cousine lange krank gewesen sei. "Sie hat lange und tapfer gekämpft", schrieb er. Und er hoffte, dass ihr Leiden nun vorbei sei und sie "an einem besseren Ort voller Frieden, Liebe und Licht" sei. Welche Krankheit dahintersteckte, verriet er nicht.









