Hier lebt laut Nina Chuba die "lameste Crowd" in Deutschland
Nina Chuba (27) sorgt mit einer Aussage nach einem Festival-Auftritt für heftige Diskussionen im Netz. In einem TikTok-Video bezeichnet die Sängerin die Stadt Stuttgart als die "lameste Crowd in Deutschland" – und bringt damit viele Fans gegen sich auf. Unter dem Clip sammeln sich zahlreiche Kommentare, in denen User die Aussage kritisieren und auf die besonderen Umstände des Events hinweisen. Viele erinnern daran, dass der zweite Tag des Festivals wegen extremen Wetters komplett abgesagt werden musste und die Bedingungen vor Ort für alle Beteiligten schwierig gewesen seien.
Viele Kommentatoren erinnerten Nina daran, dass der zweite Festivaltag wegen des Wetters abgesagt worden war und die Bedingungen für die Besucher alles andere als ideal waren. "Literally hart, die eigene Crowd zu judgen, obwohl das Festival an Tag 2 wegen des Wetters abgesagt wurde. Etliche neue sind kollabiert. Bei dem heißen Wetter hat man nun mal weniger Energie übrig… abgesehen davon, dass viele Leute gar nicht erst gekommen sind, sind die meisten wirklich nur für deinen Auftritt aufgerauscht", schrieb ein User. Andere verteidigten Stuttgart mit dem Hinweis auf seine kulturelle Identität: "Stuttgart ist die Punk-Hauptstadt Deutschlands. Es mag vielleicht an der Musik liegen", hieß es in einem weiteren Kommentar. Zudem zogen einige Fans den Vergleich zu Kollegin Shirin David (31), die Stuttgart angeblich in einem ganz anderen Licht sieht: "Shirin David sagt komplett was anders", und: "Bei Shirin David war es die lauteste Stadt."
Abseits des aktuellen TikTok-Aufregers spricht Nina seit einiger Zeit offen darüber, wie sehr sie der Erfolg und der Druck im Musikgeschäft belastet haben. In Interviews erzählte die Künstlerin, dass sie Phasen erlebt hat, in denen ihr selbst der Alltag schwerfiel und sie sich Unterstützung gesucht hat. Für ihre Fans wirkt es deshalb oft besonders nahbar, wenn die Musikerin Einblicke in ihre Gefühlswelt gibt und zeigt, dass hinter der Bühne nicht immer alles glattläuft. Die Diskussion um die "lameste Crowd" trifft nun auf ein Publikum, das die Sängerin als reflektiert und ehrlich kennt – und das sich in den Kommentaren nun umso deutlicher zu Wort meldet, wenn es sich von einer Aussage missverstanden fühlt.










