Millie Bobby Brown glaubt an früheres Leben als Soldat
Millie Bobby Brown (22) ist überzeugt, in einem früheren Leben ein heimlich schwuler Soldat gewesen zu sein – und hat sogar eine Theorie darüber, wie sie damals zu Tode kam. In einem Interview mit ihrem "Enola Holmes 3"-Costar Louis Partridge für Capital Buzz wurde die Schauspielerin jetzt ganz konkret: Ein Muttermal am unteren Rücken, direkt an der Wirbelsäule, sei laut ihr ein Hinweis auf ihren Tod in einem vergangenen Leben. "Ich bin gestorben. Ich habe ein Muttermal an meinem unteren Rücken, ganz unten an der Wirbelsäule, was offensichtlich die Art bedeuten soll, wie man in seinem vergangenen Leben gestorben ist", erklärte sie. Ihre Theorie dahinter: Ein Schwert durch die Wirbelsäule – eine Methode, die im Krieg angewandt worden sei, um den Feind zu lähmen und ihn einen qualvollen Tod sterben zu lassen.
Auf die Frage, wer sie damals gewesen sein könnte, ließ Millie keinen Zweifel: "Ich war definitiv ein Mann. Hoffentlich ein heimlich schwuler Mann." Ihr Costar Louis hingegen teilt diese Überzeugung nicht – er glaubt nicht an frühere Leben. Doch nicht nur in vergangenen Existenzen geht es bei der 22-Jährigen actionreich zu. Für ihren Film "Damsel" aus dem Jahr 2024 absolvierte sie sämtliche Stunts selbst. In der Drew Barrymore (51) Show verglich sie sich dabei mit Hollywoodstar Tom Cruise (64): "Ich fühle mich wie die weibliche Version von Tom Cruise. Ich habe von Anfang bis Ende alle meine eigenen Stunts gemacht." Gegenüber dem Magazin People gab sie allerdings zu, dass ihr dabei zunächst mulmig zumute war: "Stunts machen Angst. Man denkt sich einfach: Ich bin körperlich nicht darauf trainiert, das zu tun."
Trotzdem setzt sich Millie, die mit ihrem Ehemann Jake Bongiovi (24) eine kleine Tochter hat, für mehr Mut beim Stuntperformen ein. Beim Live-Podcast "Happy Sad Confused" ermutigte sie junge Schauspielerinnen, den Schritt zu wagen – wenn die Voraussetzungen stimmen: "Ich möchte wirklich, dass junge Mädchen glauben, dass sie es können. Wenn man einen wirklich guten Stuntkoordinator bekommt und lernt, wie man landet und die ganze Technik beherrscht, sollten wir als Schauspieler bestimmte Dinge selbst können."








