Nach Therapie-Shitstorm: Anne Wünsche rudert zurück
Nach einem heftigen Shitstorm, den Anne Wünsche (34) mit einem kritischen Video über Psychotherapie ausgelöst hat, meldet sich die Influencerin jetzt in ihrer Instagram-Story zu Wort – und rudert deutlich zurück. Anne entschuldigte sich bei ihren Followern für ihre unüberlegten Aussagen und betonte, dass Therapie für viele Menschen wichtig und sogar "super, super wichtig" sein könne. Gleichzeitig erklärte sie, wie es überhaupt zu dem umstrittenen Clip kam, der die Community so aufgewühlt hatte.
In ihrer Story beschreibt Anne sich selbstironisch als jemand mit einem "Erbsenhirn" und nimmt damit die Verantwortung für den Aufruhr auf sich. Sie schildert, dass der ursprüngliche Clip entstanden sei, nachdem sie mit einer Person gesprochen habe, die ihrer Meinung nach keine Therapie, sondern eher Mindset-Übungen gebraucht hätte. Genau dieser konkrete Fall habe sie so aufgewühlt, dass sie ihre Gedanken impulsiv mit allen teilte. Jetzt räumt sie ein, in diesem Moment nicht bedacht zu haben, wie wichtig Therapie für viele Menschen ist und wie verletzend ihre Aussagen wirken konnten. "Natürlich gibt es Situationen und es gibt auch Menschen, bei denen eine Therapie einfach von Vorteil und auch super, super wichtig ist", stellt sie klar, "deshalb muss ich mich an dieser Stelle wirklich entschuldigen und das korrigieren." Das besagte Video sei, wie sie mehrfach betont, "komplett nach hinten losgegangen".
Anne hatte mit dem ursprünglichen Reel auf Instagram für mächtig Wirbel gesorgt, weil sie Therapie darin grundsätzlich in Frage stellte und meinte, das ständige "Rumkramen" in der Vergangenheit bringe niemandem etwas. Dass ihre Aussagen auf Gegenwind stoßen würden, hatte sie bereits selbst geahnt. Sie habe aber niemanden auf den Schlips treten wollen, wie sie jetzt in ihrer Story nochmal betonte: "Ich meine doch viele Situationen gar nicht böse, oder viele Sachen, die ich poste, sondern ich will eigentlich Menschen immer motivieren und ihnen ein gutes Gefühl geben."








