Absage an Harry: Das trieb König Charles wohl "zur Weißglut"
Prinz Harry (41) ist für einen fünftägigen Aufenthalt in Großbritannien eingetroffen – doch bereits vor seiner Ankunft sorgte er für Wirbel am Hof. Eigentlich sollte der Herzog von Sussex im Buckingham-Palast wohnen und Harrys Team hatte bestätigt, dass das entsprechende Angebot des Königshauses formell angenommen worden sei. Doch kurz darauf zog der Palast die Zusage zurück. Hinter den Kulissen soll das Chaos hausgemacht sein, wie ein namentlich nicht genannter Insider der Daily Mail berichtete. Demnach habe Harry seine Meinung zur Palastunterkunft mehrfach geändert, was nicht nur beim Personal für erhebliche Unruhe gesorgt habe. Auch seinem Vater König Charles (77) sei schließlich der Geduldsfaden gerissen – das "ständige Hin und Her" habe ihn regelrecht "zur Weißglut" gebracht.
Ein Insider beschrieb die Situation zudem als "störend und respektlos" gegenüber den Mitarbeitern. Harry reiste ohne seine Frau Herzogin Meghan (44) und die gemeinsamen Kinder Prinz Archie (7) und Prinzessin Lilibet (5) an. Der Grund: Das Royal and VIP Executive Committee lehnte einen Antrag auf steuerfinanzierten bewaffneten Polizeischutz für die Familie während des London-Aufenthalts ab. Für die beiden Kinder wäre es der erste Besuch in Großbritannien seit vier Jahren gewesen. Als Grund für die Absage an Harry nannte das Königshaus, dass für die Planung eines solchen Besuchs eine gewisse Vorlaufzeit nötig gewesen wäre, die nicht eingehalten worden sei.
Harrys Sprecher bezeichnete das Vorgehen als "enttäuschend" und erklärte, es sei "unklar, warum das Unterkunftsangebot, nachdem es formell angenommen worden war, nun im letzten Moment zurückgezogen wurde". Der Anlass von Harrys Reise sind unter anderem Veranstaltungen rund um die Invictus Games, den von ihm ins Leben gerufenen Sportwettbewerb für kriegsversehrte Veteranen. Royalexpertin Hilary Fordwich hatte gegenüber Fox News Digital erklärt, dass für den Fall eines Zusammentreffens von Harry und Charles jede Interaktion von Höflingen "bis auf die Minute genau gesteuert" werden müsste. Das Vertrauen in Harry sei offenbar längst aufgebraucht. Sie merkte an: "Lediglich höfliche Begegnungen sind realistischer."









