"Masked Singer"-Blamage: Stefanie Heinzmann weinte tagelang
Stefanie Heinzmann (37) hat jetzt offen über einen der schlimmsten Momente ihrer Karriere gesprochen. Im SWR3-Podcast "Talk mit Thees" erinnerte sich die Schweizer Sängerin an ihre Teilnahme bei The Masked Singer im Jahr 2020 – und an die emotionalen Folgen, die das frühe Ausscheiden bei ihr hinterließ. "Ich habe wirklich nur geweint. Und dann bin ich nach Hause und dann habe ich wirklich drei Tage durchgehend geweint", offenbarte sie im Podcast. Stefanie trat damals in der ProSieben-Show als Dalmatiner auf und musste bereits in der ersten Folge die Maske abnehmen – weil sie zu wenige Zuschaueranrufe bekam.
"Dieses Demaskiertwerden in aller Öffentlichkeit, das hat mich getroffen als Sängerin", gestand sie. Weder sie selbst noch ihr Umfeld hätten mit einer so heftigen Reaktion gerechnet. Für zusätzliche Brisanz sorgte, wie überrascht das Publikum von ihrer Enthüllung war: Als beliebteste Tipps kursierten die Namen Désirée Nick (69) und sogar Heidi Klum (53). Als dann tatsächlich Stefanie Heinzmann zum Vorschein kam, war die Überraschung groß – Jurorin Carolin Kebekus (46) kletterte vor Staunen auf den Jury-Tisch. "Ich hab gestern noch gesagt, wenn jemand wie Steffi da singt, die erkenne ich natürlich sofort", gab sie zu.
Inzwischen hat die Musikerin ihren Frieden mit dem Erlebnis gemacht. "Mit dem Erlebnis komme ich heute super klar", sagte sie im Podcast. Das beweist auch ihr Comeback bei "The Masked Singer" im Jahr 2024: Diesmal kehrte sie als Gast zurück und schlüpfte in die Maske des "Mysteriums" – eine besondere Rolle, da diese Maske jede Woche von einem anderen Star getragen wurde. Die neue Staffel von "The Masked Singer" startet im Herbst 2026 auf ProSieben – und verabschiedet sich erstmalig vom Live-Format.













