

Missbrauchsfall um Diggs-Brüder nimmt neue Wendung
Der Rechtsstreit rund um NFL-Star Stefon Diggs (32) nimmt eine neue Wendung: Christopher Griffith, der Stefon wegen sexueller Nötigung verklagt hat, hat sich nun in einem separaten Verfahren mit Stefons Bruder Darez Diggs auf einen Vergleich geeinigt. Das berichtet TMZ unter Berufung auf Gerichtsdokumente. Damit lässt Christopher seine 10-Millionen-Dollar-Klage gegen Darez sowie einen Apartmentkomplex in Los Angeles fallen. Über die genaue Höhe der Vergleichssumme und weitere Details des Deals wurde Stillschweigen vereinbart.
In der Klage gegen Darez hatte Christopher behauptet, am 29. Mai 2023 von ihm und weiteren Personen angegriffen worden zu sein. Dabei soll ihm Eigentum im Wert von über 100.000 Dollar gestohlen worden sein. Dem Angriff vorausgegangen waren laut Christopher Drohungen durch Darez und zwei Frauen, die ihn zum Schweigen bringen wollten, nachdem er Stefon angeblich bei sexuellen Übergriffen zurückgewiesen hatte. Christopher behauptet außerdem, seiner Kleidung entledigt und zum Flughafen gebracht worden zu sein. Das Verfahren gegen Stefon wegen der Vorwürfe der sexuellen Nötigung ist durch den Vergleich nicht berührt und läuft weiter.
Stefon und Darez haben sämtliche gegen sie erhobenen Vorwürfe zurückgewiesen und ihrerseits eine Gegenklage wegen Verleumdung eingereicht. In dem laufenden Verfahren gegen den Wide Receiver soll Christopher inzwischen mehr als hundert Seiten an Chatprotokollen und anderen Nachrichten eingereicht haben – darunter Screenshots aus iMessage und Instagram –, die die Verbindung zwischen ihm und Stefon belegen sollen.







