

Sexuelle Nötigung: Stefon Diggs muss vor Gericht auspacken
NFL-Profi Stefon Diggs (32) steht weiter im Mittelpunkt eines juristischen Streits. Ein Bundesrichter hat den Footballstar nun aufgefordert, detailliertere Angaben zu seiner Beziehung zu Christopher Blake Griffith zu machen – dem Mann, der ihn beschuldigt, ihn im Jahr 2023 betäubt, sexuell missbraucht und später auch einen gewaltsamen Überfall auf ihn organisiert zu haben. Stefon hatte den Kläger bislang lediglich als "Bekannten" bezeichnet, doch dem Gericht reicht diese knappe Beschreibung nicht aus. Den Gerichtsdokumenten zufolge, die TMZ Sports vorliegen, ordnete der Richter an, dass Diggs eine "wahrheitsgemäße, vollständige und nicht ausweichende Antwort" liefern müsse, die weit über diese einfache Einordnung hinausgeht.
Der Footballer soll nun seine Begegnungen mit Griffith genau schildern und offenlegen, welche Personen sich im Mai 2023 in seinem Haus in Rockville, Maryland, aufgehalten haben. Die geforderten Angaben muss er innerhalb von 14 Tagen nach der Anordnung vom 3. Juni nachreichen – andernfalls drohen ihm laut Gericht Sanktionen. Für Stefon gibt es allerdings auch eine positive Nachricht aus dem Urteil: Fragen zu einem möglichen früheren Besitz oder der Weitergabe von Betäubungsmitteln muss er nicht beantworten.
Abseits des Gerichtssaals stand Stefon zuletzt auch aus ganz anderen Gründen in den Schlagzeilen. Beim Muttertags-Event seiner Diggs Deep Foundation zeigte er sich im Mai auffallend vertraut mit Rapperin Cardi B (33), was für reichlich Klatsch über die private Situation des Sportlers sorgte. Der Wide Receiver, der seit Jahren zu den bekanntesten Gesichtern der Football-Liga gehört, engagiert sich mit seiner Stiftung für Familien und Kinder aus benachteiligten Verhältnissen und präsentiert sich bei Charity-Auftritten häufig nahbar und locker. Wie sich die laufenden juristischen Auseinandersetzungen langfristig auf sein öffentliches Auftreten, sein Image und seine privaten Kontakte auswirken, bleibt vorerst offen. Stefon streitet sämtliche Vorwürfe ab und hat seinerseits eine Verleumdungsklage eingereicht.





