

Sieg vor Gericht: Cardi B kassiert 60.000 Dollar von Tasha K
Cardi B (33) hat sich mit der Bloggerin und YouTuberin Tasha K. (44) auf einen weiteren Vergleich geeinigt und kann sich damit über 52.710 Euro freuen. Laut einem Dokument, das am 30. Juni eingereicht wurde und People vorliegt, einigte sich die Rapperin mit der Bloggerin, um "die Kosten, Verzögerungen und Unsicherheiten weiterer Rechtsstreitigkeiten zu vermeiden". Auslöser für den jüngsten Schritt war, dass Tasha K. Posts über NFL-Star Stefon Diggs (32) sowie über Cardis Ex-Mann Offset (34) veröffentlicht hatte – und damit gegen eine zuvor vereinbarte Unterlassungsklausel verstoßen hatte.
Ursprünglich sollte die Bloggerin aufgrund dieses Verstoßes mehr als 96.635 Euro an Anwaltskosten erstatten. Unter der neuen Einigung wurde dieser Betrag jedoch auf rund 52.710 Euro reduziert – vorausgesetzt, Tasha K. leistet beide Zahlungen fristgerecht. Dann will Cardi die Zahlung als vollständige Begleichung akzeptieren. Bereits im April hatte die Grammy-Gewinnerin beantragt, "wirtschaftlich schmerzhafte" Sanktionen gegen die Bloggerin zu verhängen. Ihre Anwälte hatten nach eigenen Angaben mehr als zwei Dutzend "schwerwiegende Verstöße" gegen die Unterlassungsklausel dokumentiert.
Der Hintergrund des Streits reicht viele Jahre zurück: Im Jahr 2022 errang Cardi einen wegweisenden Sieg vor Gericht und wurde mit insgesamt 3.514.012 Euro Schadensersatz in einem Verleumdungsverfahren gegen Tasha K. entschädigt. Die Auseinandersetzung hatte 2019 begonnen, als Cardi die Bloggerin wegen angeblich bösartiger und falscher Behauptungen verklagte – darunter Vorwürfe über Drogenkonsum und Prostitution. Cardi sagte damals aus, dass die falschen Anschuldigungen sie in eine tiefe psychische Krise getrieben hätten.









