

Glitzer-Body gerissen: Helene Fischer performt trotz Panne
Beim Konzert ihrer "360° Tour" im Wiener Ernst-Happel-Stadion hat Helene Fischer (41) am Samstag eine kleine Kostüm-Panne erlebt – und diese mit viel Humor gemeistert. Mitten in ihrem Song "Fehlerfrei" riss der Reißverschluss ihres blauen Glitzer-Bodys am Rücken auf. Vor 57.500 Zuschauern versuchte die Sängerin laut Schlager.de, das Outfit während der Performance zusammenzuhalten – und sang den Titel trotzdem souverän bis zum Ende.
Lachend erklärte Helene dem Publikum, was passiert war: "Heute ist unsere 12. Show und das Kostümchen hat sich gedacht… ratsch! Es ist geplatzt!" Kurz darauf griff sie den Moment noch einmal auf und sagte auf der Bühne: "Da ist vor lauter Freude wirklich der Reißverschluss geplatzt, ich glaub es nicht." Da für die Stadionshow ohnehin mehrere Kostümwechsel eingeplant waren, konnte sie den gerissenen Body kurze Zeit später ablegen. Das Konzert in Wien war zudem ein besonderes: Der Abend wurde für einen Konzertfilm mitgeschnitten. Ob die Panne darin zu sehen sein wird, ist noch nicht bekannt – ebenso wenig, ob der Film als Live-DVD, per Streaming oder im Fernsehen erscheinen wird.
Für Helene ist es nicht das erste Mal auf dieser Tour, dass es auf der Bühne nicht ganz nach Plan läuft. Bei einem Auftritt in Hamburg geriet eine Luftakrobatik-Nummer mit ihrem Partner Thomas Seitel kurz aus dem Rhythmus, und Helene stieß mit dem Körper an den Rand eines Podests. Ob sie sich dabei verletzte, ist nicht bekannt – auch diesen Moment ließ sie sich jedoch nicht anmerken und performte einfach weiter. Bereits zuvor hatte das Hamburg-Konzert für Schlagzeilen gesorgt: In der ersten Reihe hatte Helene eine 92-jährige Zuschauerin entdeckt und sich direkt von der Bühne aus an sie gewandt.









