Entführte Mutter: Savannah Guthrie fehlt weiter bei "Today"
Savannah Guthrie (54) ist weiterhin nicht bei der US-Morgensendung "Today" zu sehen. Am Montag, dem 13. Juli, wurde sie erneut von ihrer Kollegin Sheinelle Jones vertreten – obwohl Berichte zuvor eine baldige Rückkehr der Moderatorin angedeutet hatten. Ihre Fans machen sich Sorgen und fragen sich, warum sie noch immer vom Bildschirm fernbleibt. Co-Moderator Craig Melvin, der die Sendung an diesem Morgen leitete, äußerte sich nicht zu Savannahs Abwesenheit, was die Spekulationen weiter anheizte. Viele fragen sich, ob es im Fall ihrer seit Monaten vermissten Mutter Nancy Guthrie eine neue Entwicklung gegeben haben könnte.
Nancy verschwand am 1. Februar an ihrem Wohnsitz in Tucson, Arizona – und auch rund fünf Monate später tappt die Polizei weiter im Dunkeln. Auf der Türschwelle ihres Hauses wurden Blutspuren entdeckt, zudem wurde Videomaterial veröffentlicht, das eine maskierte Person beim Deaktivieren der Türklingel-Kamera zeigt. Einen Verdächtigen gibt es bislang nicht. Savannahs Familie, darunter ihre Geschwister Annie und Camron Guthrie, hat immer wieder öffentlich um Hinweise gebeten und eine Belohnung von einer Million Dollar ausgesetzt. In der Woche zuvor hatte sich Savannah noch eine kurze Auszeit gegönnt: Sie besuchte mit ihrem Mann Mike Feldman sowie Kollege Craig und dessen Frau Lindsay Czarniak das WM-Spiel Norwegen gegen Brasilien.
Vor wenigen Wochen wurde es in der "Today"-Show plötzlich höchst emotional: Während eines Beitrags über neue Entwicklungen im Fall von Nancy brach Savannah live am Tisch in Tränen aus. Im Studio war von einem Erpresserbrief die Rede, der darauf hindeuten soll, dass Nancy tot ist. Craig saß neben ihr, hielt ihre Hand und versuchte sie, zu stützen. Savannah wandte sich mit tränenerstickter Stimme direkt an die Zuschauer und flehte um Hilfe: "Wir sind in Qualen, und wir können keinen Frieden finden."









