Süß: Prinz Harry beschreibt sich selbst als "Vollzeit-Papa"
Was macht Prinz Harry (41) eigentlich beruflich? Diese Frage beantwortete der Herzog von Sussex jetzt auf ziemlich charmante Weise. Im Podcast "Joe Marler Will See You Now" wurde Harry von Gastgeber Joe Marler, dem ehemaligen englischen Rugby-Nationalspieler, gebeten, sich mit vollem Namen und Titeln vorzustellen. Die Antwort des zweifachen Vaters ließ aufhorchen: "Vollzeit-Vater. Veteran der britischen Armee. Prinz von England. Herzog", zählte er auf. Für den Rest des Gesprächs einigte er sich schließlich auf die schlichte Bezeichnung "Herzog".
Ganz ernst gemeint war die Liste offenbar nicht – Harry antwortete mit einem Augenzwinkern und fragte seine Gastgeber auch direkt, welche Bezeichnung sie denn eigentlich hören wollten. Auch an anderer Stelle griff er korrigierend ein: Als Marler ihn als "Erfinder" der Invictus Games vorstellte, stellte Harry klar, dass er lediglich der Gründer des Sportturniers für verwundete und erkrankte Militärangehörige sei. Die Spiele rief er 2014 ins Leben, inspiriert von den Warrior Games in den USA, wo er erlebte, wie sehr Sport verletzten Soldaten helfen kann. Begleitet wurde Harry in dem Podcast von seinem Freund JJ Chalmers, einem früheren Royal Marine, der 2011 in Afghanistan bei einem Bombenanschlag schwer verletzt worden war und später Gold bei den Invictus Games holte.
Harry lebt seit seinem Rückzug von den royalen Aufgaben im Jahr 2020 mit seiner Frau Meghan sowie den Kindern Archie und Lilibet im kalifornischen Montecito. Dass seine Kinder für ihn einen besonderen Stellenwert haben, machte er in dem Podcast auch an anderer Stelle deutlich: "Wenn ein Tag hart ist, werde ich immer meine Kinder ein bisschen fester drücken", sagte er gegenüber Marler. Auch ein Gedankenspiel beantwortete Harry in der Runde schlagfertig: Dürfte er einen Tag lang in das Leben eines anderen berühmten Harrys schlüpfen, würde er sich für Fußballstar Harry Kane (32) entscheiden – allerdings nur an einem Tag, an dem dessen Mannschaft gewinnt.










