Chaos bei UK-Trip: Herzogin Meghan fühlt sich gedemütigt

Chaos bei UK-Trip: Herzogin Meghan fühlt sich gedemütigt

- Yasmin Keller
Lesezeit: 3 min
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Prinz Harrys (41) jüngster Besuch in Großbritannien ist offenbar alles andere als reibungslos verlaufen. Royal-Autor Russell Myers bestätigte gegenüber dem Magazin People, dass der Trip für den 41-Jährigen in einen Albtraum verwandelt wurde. Auslöser war vor allem das ungeklärte Sicherheitsproblem: Da dem Paar keine steuerfinanzierte Personenschutzlösung gewährt wurde und der Buckingham Palace das Angebot zurückzog, dass die beiden in einer royalen Residenz übernachten dürfen, verbrachte Harry den Großteil der Woche allein im Vereinigten Königreich. Herzogin Meghan (44) und die gemeinsamen Kinder Archie und Lilibet mussten deshalb länger in Kalifornien bleiben und konnten weniger Zeit als geplant mit ihm verbringen. Laut einer Quelle, die die Sussexes kennt, habe sich Meghan durch den öffentlich ausgetragenen Streit zwischen Harry und dem Königshaus gedemütigt gefühlt.

Dennoch reiste die 44-Jährige mit den Kindern kurzzeitig ein, um an einem Treffen mit König Charles III. (77) und Königin Camilla (78) in Highgrove House teilzunehmen. Für Charles war es das erste Wiedersehen mit seinen Enkelkindern Archie und Lilibet seit 2022, als die beiden bei den Platinjubiläumsfeierlichkeiten von Queen Elizabeth II. (†96) dabei waren. "Es ist besser, wenn die Leute nichts über diese Treffen wissen", sagte eine Quelle gegenüber People. "Sie sollten die Möglichkeit haben, diese familiären Bande wieder zu festigen." Eine weitere Quelle beschrieb Meghan als "sehr unterstützend" gegenüber Harry, betonte jedoch, dass "viel Traurigkeit" über den Verlauf des Aufenthalts herrsche. Als wäre das nicht genug, erfuhr Harry während seines UK-Aufenthalts außerdem, dass er seinen rund 59 Millionen Euro teuren Rechtsstreit gegen den Verlag Associated Newspapers, Herausgeber der Daily Mail, verloren hatte. Royal-Autor Simon Vigar nannte das gegenüber People "eine massive Niederlage für Harry". Harry selbst bezeichnete das Urteil in einem Statement gegenüber Page Six als "eine vollständige und offensichtliche Vertuschung". Zu einem Treffen mit seinem entfremdeten Bruder Prinz William (44) kam es während des Besuchs nicht. "Es ist so zerbrochen", sagte ein Insider über das Verhältnis der Geschwister, während eine andere Quelle ergänzte, es habe "keine Bewegung gegeben, besonders nicht von Williams Seite".

Harry war für den Besuch ins Vereinigte Königreich gereist, um den ersten Jahrestag des Countdowns zu den Invictus Games 2027 in Birmingham zu feiern. Er und Meghan hatten ihre royalen Pflichten 2020 niedergelegt. Im Jahr 2021 sprachen sie in einem vielbeachteten Interview mit Oprah Winfrey (72) offen über die Royals, und 2022 folgte die Netflix-Doku "Harry & Meghan". Royal-Expertin Kinsey Schofield erklärte gegenüber Page Six, dass William das Treffen seines Vaters mit Harry durchaus nachvollziehen könne. "Er kann verstehen, dass ein Vater, der mit Krebs lebt, seinen Sohn und seine Enkelkinder sehen möchte, auch wenn er selbst der Meinung ist, dass Harry sich den Weg zurück in das Vertrauen der Familie noch nicht verdient hat", so Schofield.

Herzogin Meghan bei ihrer Rede in Genf
Getty Images
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Ein Paar trifft am Bondi Beach zu einem Termin mit Ersthelfer-Freiwilligen ein
Getty Images
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Herzogin Meghan und Prinz Harry mit ihrer Tochter Lilibet, 2026
Instagram / meghan
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