König Charles teilt herzerwärmenden Moment mit 104-Jährigem
König Charles III. (77) hat bei einem Besuch auf der Isle of Man für einen herzerwärmenden Moment gesorgt. Der 77-Jährige stattete der Wohltätigkeitsorganisation "Heroes On The Water Isle of Man" einen Besuch ab – eine Einrichtung, die Militärveteranen und Einsatzkräften durch Outdoor-Aktivitäten wie Kajakfahren hilft. Dort traf der König erneut auf James Fenton, einen 104-jährigen Weltkriegsveteranen, den er bereits im vergangenen Jahr bei den Feierlichkeiten zum 80. Jahrestag des V-J Tages in London kennengelernt hatte. "Ich hätte nicht damit gerechnet, dich hier zu finden", sagte Charles zu Fenton, dem er laut People herzlich die Hand gab, als er sich zu einem Gespräch zu ihm setzte.
Das Wiedersehen der beiden war von Herzlichkeit und Humor geprägt. Fenton, der als Bombenschütze beim 178. Feldregiment der Royal Artillery gedient hatte und Träger des Burma Star ist, erklärte dem König gegenüber, dass er sich "immer Sorgen" um dessen Gesundheit mache. Charles konterte daraufhin schlagfertig: "Das ist schrecklich, denn es fallen ständig Teile ab!" Gegen Ende ihres Gesprächs bat der Veteran den König, seiner Frau Königin Camilla (78) Grüße auszurichten, da er sie ebenfalls schon einmal getroffen hatte. Daraufhin scherzte Charles: "Erzähl mir bloß nicht, dass du auch einer von denen bist, der mit ihr getanzt hat!"
Charles hatte seine Krebsdiagnose im Jahr 2024 öffentlich gemacht. Inzwischen hat sich sein Gesundheitszustand deutlich verbessert: Ein Sprecher des Buckingham Palastes bestätigte, dass die Behandlung nun in eine "vorsorgende Phase" übergegangen sei, nachdem Charles "außerordentlich gut" auf die Therapie angesprochen habe. Der Besuch auf der Isle of Man – der erste seit seiner Krönung zum Lord of Mann – fiel zudem in eine emotionale Zeit für die Royals. Erst kurz zuvor hatte Charles seine Schwiegertochter Herzogin Meghan (44) sowie seine Enkelkinder Prinz Archie (7) und Prinzessin Lilibet (5) wiedergesehen, die erstmals seit 2022 wieder nach Großbritannien gereist waren. Es war das erste Mal seit vier Jahren, dass der König seine in Kalifornien lebenden Enkelkinder traf.








