Sollte sie John-Reed-Studios betreten: Das droht Edda Pilz
Fristlose Kündigung, Hausverbot und jetzt auch noch eine saftige Geldstrafe: Für Fitnessinfluencerin Edda Pilz (25) wird der Streit mit der Fitnessstudiokette John Reed immer ernster. Wie das Unternehmen gegenüber RTL bestätigte, wurde die 25-Jährige fristlos gekündigt – und das nach vier Jahren Mitgliedschaft in ihrem Stammstudio. Doch damit nicht genug: Laut dem Kündigungsschreiben, das Edda auf Instagram vorlas, drohen ihr sogar 250.000 Euro Strafe, sollte sie auch nur einen Fuß in ein John-Reed-Studio setzen.
John Reed begründete den drastischen Schritt damit, dass Edda mehrfach gegen die Hausordnung verstoßen habe und bereits zuvor abgemahnt worden sei. Konkrete Details zu den einzelnen Verstößen ließ das Unternehmen jedoch offen. Im Raum steht, dass es um die zahlreichen Spiegelfotos und -videos ging, die die Influencerin regelmäßig im Studio aufnahm und auf Social Media teilte – und auf denen möglicherweise andere Mitglieder erkennbar waren. Laut Hausordnung ist für solche Aufnahmen eine schriftliche Genehmigung der RSG Group erforderlich, zu der John Reed gehört. Auch User meldeten sich zu Wort: Eine Nutzerin schrieb etwa, zur Wahrheit gehöre, dass Edda ohne Rücksicht auf andere filme, weil ihr Content wichtiger sei als ihre Mitmenschen. Edda weist die Vorwürfe zurück und betont, sie habe stets versucht, andere Mitglieder nicht aufzunehmen, und Clips auf Wunsch gelöscht.
Erst vor wenigen Tagen hatte Edda die Kündigung selbst öffentlich gemacht. In einem Instagram-Video zeigte sie sich weinend im Auto und schrieb dazu: "Willkommen in Deutschland, wo du aus Neid von einer anderen Frau fristlos im Gym gekündigt wirst, weil sie getriggert von deinen Spiegelbildern war. Danke, John Reed." Die Fitnessinfluencerin teilte damit ihre Version der Geschichte. Und stellte klar: Für sie steckte hinter dem Rauswurf vor allem "Neid". Sie ist sich sicher, dass eine Mitarbeiterin sie aus persönlichen Gründen aus dem Studio herausschmeißen wollte. Offenbar haben Edda und die besagte Mitarbeiterin in der Vergangenheit zusammen gearbeitet und sich nicht gut verstanden.











