Paulina Ljubas weint im Netz: Sie hat sich selbst verloren
Mit Tränen in den Augen hat sich Realitystar Paulina Ljubas (29) jetzt in einem emotionalen Video auf Instagram an ihre Follower gewandt. Die Pferdeliebhaberin sprach offen darüber, dass sie sich selbst verloren habe. Sie fühle ihren Job schon lange nicht mehr so, wie sie es früher getan habe – und das merke man ihr auch an. Paulina gab zu, dass sie sich zunehmend seltener zeige und Content poste, und räumte ein, dass ein Follower-Kommentar der Auslöser für das Video gewesen sei: Jemand hatte geschrieben, dass er ihr entfolgt sei, weil "fast nichts mehr komme", außer gelegentlich Werbung.
In dem Video beschrieb Paulina, wie sich ihr Verhältnis zu Social Media über die Jahre komplett verändert hat. Was einst ein Hobby war – sie fotografierte aus Leidenschaft, begleitete ihre Fitnessreise und wurde dafür in der Schule sogar ausgelacht –, fühle sich heute wie eine Last an. "Ich fühle meinen Job beziehungsweise das, was ich mache, nicht mehr. Und das ist leider schon sehr lange so", gab sie in dem Video sichtlich bewegt zu. Sie beschrieb ein inneres Gefühl der Leere und erklärte, sie mache mittlerweile Content vor allem, um ihre Rechnungen bezahlen zu können – nicht mehr aus Freude. Besonders belastend empfinde sie es, dass viele Follower ihr hauptsächlich deshalb folgten, in der Hoffnung, dass wieder etwas Aufregendes passiere.
Paulina hält sich derzeit in Deutschland auf und nutzt die Zeit, um Klarheit über sich selbst zu gewinnen. "Ich kann euch sagen, jetzt schon nach zwei Wochen: Es liegt nicht an Frankreich. Es liegt an mir", sagte sie. Privat beschrieb sie ihr Leben als erfüllt – sie habe den Mann, den sie sich erträumt habe, einen Hund und zwei Pferde, mit denen Reiten ihr nach eigener Aussage wieder echte Freude bereite. Und trotzdem fühle sie sich oft leer. Ihr Ziel sei es, wieder einen Zugang zu sich selbst zu finden und Content zu machen, der ihr echte Freude bereite – so wie ganz am Anfang, als es noch keine Follower, kein Geld und keinen Druck gab.








