Brittany Cartwright fühlt sich von bester Freundin verraten
Brittany Cartwright (37) fühlt sich von ihrer eigenen Publizistin und Freundin Lori Krebs zutiefst hintergangen. Wie Page Six unter Berufung auf eine Insider-Quelle berichtet, traf sie die Enthüllung der heimlichen Romanze zwischen Lori und ihrem Noch-Ehemann Jax Taylor (47) wie ein Schlag. Brittany erfuhr von dem Verhältnis, kurz bevor TMZ Fotos veröffentlichte, die die beiden sehr vertraut zeigen. "Sie fühlt sich von Lori mehr verraten als von Jax, weil sie von ihm zu diesem Zeitpunkt nicht mehr viel erwartet", weiß die Quelle.
Besonders bitter für Brittany: Sie hatte Lori noch öffentlich in Schutz genommen. Als vor etwa zwei Jahren erste Gerüchte über eine mögliche Affäre zwischen Jax und der PR-Beraterin kursierten, glaubte sie ihrer Vertrauten, dass nichts dran sei. In ihrem Podcast, den sie damals mit Jax führte, spielte sie die Spekulationen herunter und bezeichnete Lori als "sehr, sehr gute Freundin", "tolle Publizistin" und "super harte Arbeiterin".
Wie der Insider gegenüber Page Six weiter erklärt, habe Lori in ihrem beruflichen Leben öfter Grenzen überschritten. "Lori hat sich immer in Momente gedrängt, die eigentlich ihren Klienten gehören sollten – wie Fototermine und rote Teppiche –, aber diesmal hat sie sich in die Scheidung ihrer Klienten eingemischt und eine Grenze überschritten, von der es kein Zurück gibt", heißt es. Inzwischen hat Lori ihr Instagram-Konto deaktiviert, der Kontakt zu Jax scheint aber nicht abgerissen zu sein. Er feierte seinen Geburtstag Mitte Juli in Mexiko – und zwar mit Lori, wie Fotos zeigen, die die beiden eng umschlungen im Pool des Hotel Mousai in Puerto Vallarta zeigen.
Jax und Brittany hatten ihre Trennung im Februar 2024 bekannt gegeben, im August desselben Jahres reichte sie die Scheidung ein. Ihre Ehe wurde durch regelmäßige Untreuevorwürfe belastet, seit die beiden gemeinsam in der Sendung "Vanderpump Rules" zu sehen waren. Jax gab bislang nur eine Affäre zu. Die beiden sind Eltern eines gemeinsamen Sohnes.












