Prinz George wird 13 und erreicht einen neuen Meilenstein
Heute am 22. Juli feiert Prinz George seinen 13. Geburtstag – und wird damit offiziell zum Teenager. Der Erstgeborene von Prinz William (44) und Prinzessin Kate (44) ist nicht mehr das kleine Kind, das die Welt einst im Arm seiner Eltern auf dem Krankenhausbalkon erblickte. Aktuelle Fotos zeigen, dass George (13) inzwischen fast so groß ist wie seine Mutter Kate. Auch öffentlich ist er zuletzt deutlich präsenter geworden: In den vergangenen Monaten begleitete er seine Eltern zunehmend bei offiziellen Terminen – so etwa bei einem gemeinsamen Ausflug mit Kate zum Stützpunkt der britischen Royal Air Force. Gefeiert wird der Geburtstag laut Erwartungen im kleinen Familienkreis, denn William und Kate legen großen Wert darauf, ihren drei Kindern ein möglichst normales Leben zu ermöglichen.
Der 13. Geburtstag markiert für George aber noch aus einem anderen Grund einen bedeutenden Wendepunkt: Ab September wird er das renommierte Eton College in Berkshire besuchen. Damit tritt er in die Fußstapfen seines Vaters William und seines Onkels Prinz Harry (41), die beide in dem berühmten Jungeninternat lernten. Lange war unklar, ob George nach Eton oder ans Marlborough College in Wiltshire gehen würde – jene Schule, die seine Mutter Kate besuchte. Nun steht fest: Es wird Eton. Laut dem Magazin People verriet ein der Familie nahestehender Insider: "George wollte schon immer in die Fußstapfen seines Vaters treten."
Mit dem Wechsel ans Eton College endet für George auch die gemeinsame Schulzeit mit seinen Geschwistern Prinzessin Charlotte (11) und Prinz Louis (8). Die drei Kinder besuchten bislang zusammen die Lambrook School in Berkshire. Das 1440 von König Heinrich VI. gegründete Eton College gilt als eine der angesehensten Bildungsstätten der Welt und nimmt Schüler im Alter von 13 bis 18 Jahren auf. George ist nach seinem Vater William der Zweite in der britischen Thronfolge. Royal-Experten sehen den Schulwechsel daher nicht nur als nächsten Schritt in seiner Ausbildung, sondern auch als wichtige Vorbereitung auf sein künftiges öffentliches Leben als zukünftiger König.









