Christian Wolf äußert sich zu Eddas Streit mit John Reed
Christian Wolf (31) meldet sich jetzt öffentlich zu Edda Pilz' (25) Ärger mit der Fitnesskette John Reed zu Wort. In einem aktuellen TikTok-Video nimmt der Unternehmer Stellung zu der Kündigung der Reality-TV-Bekanntheit, die nach ihren viralen Spiegel-Selfies im Studio keinen Zutritt mehr haben soll. Christian erklärt dort, dass er Edda privat kenne, sie schon öfter bei sich zu Hause gewesen sei und er sie persönlich als sehr freundlich wahrnehme. Gleichzeitig macht er deutlich, dass er trotz Sympathie nicht jede ihrer Aktionen gutheißen müsse – und versucht, den hitzigen Streit um Hausrecht, Influencerprivilegien und private Antipathien einzuordnen.
In seinem Statement arbeitet Christian mehrere Aspekte der Situation durch. Einerseits betont er, dass John Reed als Studioinhaber durchaus das Hausrecht habe, Spiegelselfies zu untersagen und dieses Verbot durchzusetzen – zumal Influencer mit großer Reichweite eine andere Außenwirkung hätten als Normalmitglieder. Andererseits nimmt er Eddas Vorwürfe ernst, dass Mitarbeiterinnen persönliche Antipathien gegen sie hegten. Belege dafür seien Screenshots aus privaten Chatgruppen, in denen über sie gelästert worden sei. "Es können also beide Dinge wahr sein", sagt er. Sowohl das Hausrecht des Studios als auch eine gezielte Stimmungsmache gegen Edda könnten gleichzeitig eine Rolle gespielt haben. Was die Veröffentlichung der Namen aus den Chatgruppen angeht, hält Christian das jedoch für unklug: Privater Kommunikation müsse man mit anderen Maßstäben begegnen als öffentlichen Äußerungen, auch wenn das Lästern der Mitarbeiter unprofessionell gewesen sei. Sein Fazit fällt nüchtern aus: "Wer ohne Fehler ist, werfe den ersten Stein."
Dass Christian sich überhaupt zu Edda äußert, hat auch eine persönliche Vorgeschichte. In der Vergangenheit hatte er die Influencerin öffentlich kritisiert – etwa dafür, dass sie Dattelzucker als zuckerfreie Alternative beworben hatte, oder für ein Video, in dem sie das Influencer-Dasein als besonders harten Job darstellte. Wie er in seinem TikTok-Video erklärt, habe Edda diese Fehler aber eingestanden und ihre Ansichten korrigiert. "Das erfordert schon Eier", so Christian. Genau das habe er respektiert und sei deshalb bereit gewesen, sie privat zu empfangen. Edda hatte sich nach ihrem Rauswurf emotional bei Instagram zu Wort gemeldet und den Vorfall mit Neid einer Mitarbeiterin begründet – sie soll durch Eddas Spiegelbilder "getriggert" gewesen sein.









