

Lüge über Fußballer aufgetischt: Emma Fernlund erntet Kritik
Emma Fernlund (25) hat mit einer erfundenen Geschichte über einen Profifußballer für Aufsehen im Netz gesorgt – und damit eine Welle der Kritik ausgelöst. Die Reality-TV-Bekanntheit behauptete, sie sei mit einem bekannten Kicker intim geworden. Kurz darauf folgte die Auflösung: Bei der ganzen Aktion handelte es sich laut Emma um ein sogenanntes soziales Experiment. Im Podcast "Truth or Trash" hatte sie die Aufgabe bekommen, gezielt eine Lüge im Internet zu verbreiten – und entschied sich für die Fußballer-Story.
Unter einem Promiflash-Beitrag zu dem Thema hagelt es nun jede Menge Kritik von Usern. Viele zeigen sich wenig begeistert von der Aktion. "Wie man alles tut, um fame zu bleiben", schreibt eine Person. Eine andere kommentiert schlicht: "Peinlich." Auch Reaktionen wie "Meine Güte, billiger geht es nicht mehr" und "Hauptsache Aufmerksamkeit" finden sich darunter. Andere werden noch deutlicher: "Hilfe, ist die unangenehm" und "Durch Lügen kommt man anscheinend auch weiter" lauten zwei weitere Kommentare. Sogar ihre Glaubwürdigkeit wird grundsätzlich infrage gestellt: "Warum erklärt sie jetzt, dass das eine Lüge war? Wann sagte Emma schon mal die Wahrheit?", fragt ein Nutzer provokant.
Einen Tag zuvor hatte Emma in einem Instagram-Video selbst für die Auflösung gesorgt. "Plot-Twist: Der Fußballspieler existierte nie", schrieb sie dazu und stellte klar, dass das Ganze Teil einer Podcast-Aufgabe bei "Truth or Trash" gewesen sei. Dort habe sie am Rad drehen müssen und die Challenge bekommen, gezielt ein Gerücht im Netz zu verbreiten. Als Auslöser nannte sie ein Klischee über sich: "Da ich das jetzt schon öfter gehört habe, dass ich aussehe wie jemand, der Fußballer datet – was ich übrigens noch nie getan habe – ist mir dann diese Geschichte in den Sinn gekommen."







