

Bunnie und Jelly Roll wollen trotz Scheidung gemeinsame Kids
Jelly Roll (41) und Bunnie Xo (46) lassen sich scheiden – doch ihre Babypläne wollen sie trotzdem nicht begraben. Wie aus Gerichtsunterlagen, die People vorliegen, hervorgeht, haben die Moderatorin und der Rapper wenige Wochen vor ihrem zehnten Hochzeitstag offiziell die Scheidung eingereicht, halten aber weiter an dem Wunsch fest, gemeinsame Kinder zu bekommen. Besonders pikant: Sowohl Jelly als auch Bunnie sollen von ihren jeweiligen Anwälten ausdrücklich davor gewarnt worden sein, nach der Trennung noch zusammen Nachwuchs zu planen. Trotzdem sprechen die beiden öffentlich darüber, dass sie ihren Kinderwunsch gemeinsam verwirklichen wollen – auch wenn ihre Ehe damit Geschichte ist.
In dem von People zitierten Scheidungsdokument ist festgehalten, dass die Juristen des Ex-Paares aus rechtlichen Gründen dringend von einer gemeinsamen Babyplanung abraten. Hintergrund sind mögliche Konsequenzen im Zusammenhang mit Leihmutterschaft, eingefrorenem Genmaterial und sich ständig verändernder Gesetzeslage im Bereich der Reproduktionsmedizin. Bunnie und Jelly hatten schon vor der Trennung über eine Leihmutter nachgedacht und sollen sogar bereits eine Frau gefunden haben, die für sie Zwillinge austragen würde. Beide bestätigten laut der Akten, dass ihre Anwälte keine Spezialisten für Gen- und Reproduktionsrecht seien und empfahlen ihnen, zusätzlich einen Fachjuristen einzuschalten – doch das Ex-Paar entschied sich bewusst dagegen und hält an seinem Plan fest. Kinder teilen sie bisher nicht, Jelly ist jedoch bereits Vater von Tochter Bailee Ann und Sohn Noah Buddy aus früheren Beziehungen.
Wie Bunnie in ihrem Podcast "Dumb Blonde" erklärte, verstehen sich die beiden trotz Scheidung weiterhin gut und wollen in Zukunft als Team auftreten. "Wir werden zusammen co-parenten. J ist mein bester Freund. Das ist nicht das, was ihr denkt", stellte sie dort klar. Sie betonte, dass niemand den anderen betrogen habe und ihre Beziehung schlicht ihren Zweck erfüllt habe. In ihrem Buch "Stripped Down" schrieb die Podcasterin außerdem, sie habe bewusst mit dem Kinderkriegen gewartet, bis sie jemanden gefunden habe, den sie sich als liebevollen Vater vorstellen könne. Jelly, der mit seiner Musik den Durchbruch schaffte, ist Bunnie seit der Hochzeit in Las Vegas im August 2016 eng verbunden. Nun wollen die beiden ihre Verbindung auf eine neue Ebene heben – nicht mehr als Eheleute, aber als eng verbundene Eltern, die ihren möglichen zukünftigen Kindern laut Bunnie "alles geben wollen, was wir selbst nie hatten".








