Chris Browns Tour-Millionen sollen gepfändet werden
Chris Browns (37) frühere Haushälterin Maria Avila will das Geld, das ihr ein Gericht zugesprochen hat, nun mit allen Mitteln eintreiben – und hat dafür jetzt einen konkreten Plan. Wie aus Gerichtsdokumenten hervorgeht, die TMZ vorliegen, hat Maria beantragt, Zugriff auf sämtliche Finanzunterlagen des Sängers zu erhalten. Ihr Ziel: die knapp 11,5 Millionen Euro, die ihr Chris schuldet, direkt aus seinen laufenden Einnahmen zu pfänden. Besonders im Visier hat sie dabei seine aktuelle "The R&B Tour", die er gemeinsam mit Usher (47) bestreitet – und bei der er laut Maria sehr gut verdiene.
In den Gerichtspapieren heißt es, Chris habe keinerlei Anstrengungen unternommen, auch nur einen Teil des Urteils zu begleichen. Deshalb sollen künftig sämtliche Zahlungen aus der Tour, aus anderen Unterhaltungsprojekten sowie Tantiemen direkt an Maria weitergeleitet werden – so zumindest ihr Antrag. Außerdem fordert sie, dass Chris persönlich vor Gericht erscheinen muss, um dort Auskunft über seine Finanzen zu geben.
Das Urteil gegen Chris war erst vor rund einem Monat gefallen. Ein Gericht in Los Angeles hatte den Sänger und seine Firma Black Pyramid LLC zu der millionenschweren Zahlung verurteilt. Hintergrund ist ein Vorfall aus dem Jahr 2020 auf seinem Anwesen im kalifornischen Tarzana: Maria war dort beim Müllraustragen von einem großen Hund auf dem Grundstück attackiert und verletzt worden.










